Doch bevor wir uns dem eigentlichen Produkt unserer Begierde zuwenden eine kleine Einführung in die Materie. Because knowing is half the battle.
Es ist so das der Videospielmarkt viele Kontroversen hervorgebracht hat. Das begann damals in den 90ern als ein Prügelspiel namens "Mortal Kombat" die Messlatte für Gewalt auf ein bisher unbekanntes Maß anhob. Und seit dem wurde es nicht besser. Besonders Videospiele mit gewaltätigem Inhalt gerieten immer wieder in die Schlagzeilen und werden inziwschen als die Wurzel allen Übels angesehen. Was jedoch kaum in die Schlagzeilen gerät sind Spiele mit sexuellem Inhalt. Wieso? Weil es sie, im westlichen Markt, kaum gibt. Doch im Frühjahr 2009 hielt es eine Organisation für Frauenrechte in den USA für eine gute Idee einen Haufen Scheiße in einen laufenden Ventilator zu werfen. Der Name dieses Kotklumpens: RAPELAY!
RapeLay ist ein 2006 exklusiv in Japan releastes Spiel, in dem man... nun... man hat Kontakt mit Frauen ohne deren Einverständnis (i.e. - man vergewaltigt sie). Auch wenn die meisten Leute hier Japan mögen und als das Mekka ansehen in dem Bishonen und Yaoi fließen, so kann man getrost sagen das die Japaner beizeiten doch nicht wirklich ganz knusper sind. Ehrlich gesagt hoffe ich sogar das, wenn jemals Aliens auf der Erde landen, sie NICHT in Japan landen... ich glaube sie könnten den falschen Eindruck bekommen. Ich meine, ernsthaft, wie will man einem extraterrestrischen Besucher dieses Land erklären?

Ich sage euch wie ER es seiner Rasse erklären wird: mit einem 32 Megagigaradiowatt Todestrahl.
Wobei, auf der anderen Seite...

... hmmm~, wo war ich? Ach ja, RapeLay.
Nun, wie schon erwähnt erschient das besagte Spiel auf dessen überaus tiefsinnige, komplexe und tatsächlich schwer zu verfolgende Story (zumindest wenn man ein Japanisch oder Englisch wie die Japaner es sprechen beherrscht) noch später im Detail eingehen werde, vor über 3 Jahren exklusiv in Japan. Dort sind derartige Titel nicht wirklich etwas besonderes und bedenkt man das es Pornodrehs in öffentlichen Zügen gibt - wen wunderts?
Doch im Frühjahr 2009 entdeckte dies wie bereits erwähnt eine Frauenrechtsorganisation in den USA - und war gar empört. Man meckerte lautstark herum, machte Druck und das Resultat ist das es nun inzwischen offiziell derartige Spiele gar nicht mehr geben soll. Das dieses Gewhine, welches im Übrigen ganz ohne Käse serviert wurde (Was mich persönlich wiederum empört da ich Käse liebe), mehr als lächerlich auf mehreren Ebenen war ist offensichtlich. Zum einen war das Spiel bereits DREI JAHRE auf dem Markt und es hat keine Sau gestört, zum anderen war das Spiel in Japan vollkommen legal auf den Markt gebracht worden und war nie in ein anderes Land offiziell exportiert oder auch nur übersetzt worden. Ich wäre ja dafür das sich die besagte Organisation mit Peta zusammenschließt, damit sie vollkommen gleichberechtigt Labors zerstören können. Aber ich schweife ab...
Wie das nun mal so ist wenn ein kleiner "Shitstorm" über die Welt weht, der Grund erlangt ungewollten Ruhm noch und nöcher - und so war es auch bei RapeLay. Während Titel wie "Enzai" bereits in Fankreisen für mehr oder weniger Aufruhr sorgten, war RapeLay generell noch RELATIV unbekannt. Sicher, es hatte ein Review auf "Something Awful", aber davon abgesehen bekam es hier bei uns relativ wenig Aufmerksamkeit. Sicherlich auch daran weil das Genre der "Rape Sims" bei uns per se generell sehr verschrieen ist. Denn wie jeder weiß stehen nur Perverse auf harten Sex, von Vergewaltigungen, und dabei spielt es keine Rolle ob sie simuliert sind, mal ganz zu schweigen.
Nun, wie dem auch sei. Der Druck gemacht wurde brachte "Erfolg". Tatsächlich verschwand RapeLay aus dem Shop des Anbieters und wird nun nicht mehr vertrieben. Darüber hinaus trat dieses Spiel eine Diskussion los, deren Folge ist das das gesamte Genre nun offiziell abgeschafft wurde. Somit ist RapeLay zu einem kleinen Sammlerstück geworden, zumindest unter den wirklich ambitionierten Sammlern.
Nun, das war die Einleitung für dieses WUNDERBARE Produkt, welches sich mit Japans' national past-time beschäftigt. Im nächsten Teil werden dann die Charaktere und die Grundzüge des Spiels vorgestellt. Freut euch auf Pixelmädels die einen anschauen wie ein Rehkidtz, wenn man auf es zurennt und brüllt "Penis good time now!".
Bitte bringt übrigens vor dem nächsten Teil des Reviews ein Kondom mit - man munkelt das das Spiel einige Krankheiten überträgt. In Anbetracht dessen wie schlecht mir jetzt schon ist könnte da etwas wahres dran sein.
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