Samstag, 17. April 2010

RapeLay #3: Technischer Standpunkt oder "I lol'd"

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Nachdem wir die ergreifende, tiefgründige Charakterstudie, welche sich als der Plot von RapeLay bezeichnet, zugewandt haben, wird es Zeit sich dem letzten Kriterium zuzuwenden: der technischen Seite. Denn wie das bei einem ordentlichen Review üblich ist müssen auch Grafik, Sound und zu guter letzt das Gameplay bewertet werden. Und oh boy, falls ihr geglaubt habt der Plot wäre bereits mies gewesen darf ich euch vergewissern: das war noch nicht alles. Bitte lest diesen Eintrag nur aufgrund der erhöhten Krebsgefahr mit einer Bleischürze. Denn wie es schon auf dem Soundtrack des ersten Metal Gear Solid Spiels hieß: the best is yet to come... und ich spreche dabei nicht von Masaya. Das haben wir hinter uns gelassen... naja... fast...

Nun, zuerst kommt die Grafik dran. Das unsere drei Aktricen aussehen wie gerenderte Kigurumi Figuren durfte man ja bereits im letzten Teil des Reviews sehen. Die Optik im Spiel selbst kann man eher als karg bezeichnen. Während "Videosequenzen" in wunderbaren "Manga-Styl"-Standbildern abgehalten werden, in denen übrigens NIE irgendeine Animation zu sehen ist. Und damit meine ich wirklich GAR KEINE Animationen IRGENDWELCHER Art. Der Text läuft dabei unten in den formschönen, grünen Boxen ab und ist teilweise sogar vertont, aber das war es dann auch schon. Selbst irgendwo Figuren sein SOLLTEN, sichtbar sind sie nie. So wie bei einem Porno das Geld für ordentlichen Schauspielunterricht fehlte, fehlte hier offenbar das Geld für Figuren in Videosequenzen. Die einzige AUsnahme bilden hier das Intro und die Szenen mit Manaka und ihrer Mutter, in welcher Manaka fotografiert wird und man ihrer Mutter später die Fotos zeigt. Aber auch hier sieht man bloß ein Standbild der Figur (siehe voriges Review). Im Intro selbst sieht man bloß ein Standbild von allen dreien. Ansonsten wirken die Umgebungen doch ein klein wenig... karg? Es gibt wie schon gesagt keinerlei Animationen und somit gibt es auch im Hintergrund keine Passanten oder Autos oder sonst etwas in dieser Art. Was sagt das verwöhnte Spielerauge dazu?


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Aber hey, wir wollen mal nicht so sein. Immerhin reden wir hier von einem Pornographieprodukt und das man da in gewisser Weise zurückstecken muss ist klar. Immerhin liegt der Schwerpunkt auch auf einem anderen Gebiet. Also gut, die Videosequenzen sind Abfall - kommen wir zur "ingame"-Grafik. Ich möchte hier anmerken das aufgrund des Inhalts des Spiel nicht ALL zu "krasse" Screenshots veröffentlichen kann und die Screenshots DIE veröffentlicht werden dienen rein der Dokumentation.

Nun... die Ingame-Grafik ist... sagen wir es mal so: ich war nicht überrascht. Die Figuren stehen sehr standardmäßig aus, die Umgebungen sind entsprechend karg und wie schon erwähnt werden Passanten um einen herum, welche es nur im Zug und der U-Bahn Station gibt, bloß als blaue Schemen dargestellt. Lediglich Masaya und seine Kumpane, falls sie dabei sind, werden neben den Opfern richtig angezeigt. Allerdings gibt es auch eine Option um sie auszublenden, aber würde so etwas schon tun? Immerhin zeigt Masaya doch eine Palette an Emotionen wie man sie sonst nur von den Größten der großen Schauspielern kennt. Nur als Beipsiel, hier Masaya wie er gerade zum ersten Mal mit Manaka Sex hat:


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Und nun Masaya beim Orgasmus:
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KEIN Scherz! Er hat dieses eine Gesicht, und zwar konstant. Ich fühlte mich schmerzlich an den ersten "Max Payne" Teil erinnert, in dem der Hauptcharakter immer so ein dämliches Grinsen auf der Fresse hat, obwohl seine Frau und Kind getötet wurden.

Bei den Opfern hingegen hat man sich ein wenig mehr Mühe gegeben, denn diese verfügen tatsächlich über verschiedene Gesichtsausdrücke. Nicht das diese besonders gut aussehen würden, aber sie sind wenigstens vorhanden und man KANN sogar Tränen ind en Augen sehen. Ein schönes Detail, dies muss man Illusion lassen. Ein weiteres Detail ist das Masayas Penis tatsächlich mit Blutspuren versehen ist, als er das erste Mal Aoi und Manaka vergewaltigt (hey, wer hätte gedacht das Aoi noch Jungfrau ist? Ich für meinen Teil hätte jetzt eher Geld auf bisher zwei Abtreibungen ohne Arzt gesetzt...). Und OH JUNGE, da ist man wirklich die Extrameile gegangen - das sind die mit Abstand schäbigsten Bitmaps die mir seit langem untergekommen sind. Für sowas landen Programmierer in der entsprechenden Vorhölle, da bin ich mir sicher.



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Mit Details war es das dann aber auch schon wieder. Oh, halt, eine Sache habe ich tatsächlich vergessen. Wenn man nur nah genug heranzoomt kann man tatsächlich die Tätowierung eines brennenden Totenschädels im Intimbereich bei Aoi entdecken.


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Ich meine... wow... Jungfrau UND badass Tattoo dort? WIRKLICH?

Eine Sache die mir ganz besondere Freude bereitet hat: die Kollisionsabfrage. Für diejenigen die nicht so bewandert sind will ich es ganz grob und kurz zusammenfassen was das ist. Die Kollisionsabfrage sorgt quasi dafür das, wenn man in einem Spiel einen Stein gegen eine Wand wirft, der Stein von der Wand abprallt. Häufigster Fehler aufgrund von mangelhafter Kollisionsabfrage sind durch Türen und Wände ragende Körperteile oder Waffen von Gegnern. Die Kollisionsabfrage von RapeLay zieht das ganze aber auf ein HERRLICH neues Niveau:



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Und nun stellt euch vor das der Penis im Kreis rotiert und konstant dort aus dem Körper herausschaut. Bis ihr es nicht in Bewegung gesehen habt wisst ihr einfach nicht wie herrlich das ist. Aber darüber hinaus hat Masaya offenbar einen SEHR seltsamen Fetisch, schauen wir uns die Vergewaltigung von Manaka mal aus einem anderen Blickwinkel an:



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Ganz Recht: der gute Masaya ist gar nicht in ihr drin sondern vögelt nur kalte Luft. Ich bin zwar ein verfechter der Politik "Was immer dich zum abspritzen bringt, Süßer" - aber das macht das Ganze doch EXTREM lächerlich. Nicht das man das Spiel ohnehin überhaupt irgendwie ernst nehmen könnte. Im Übrigen kann man seine Opfer, wie bereits erwähnt, schwängern. In Anbetracht des Screenshots scheint es sich dabei wohl um Flugsamen zu handeln. Der Penis ist übrigens nichts anderes als ein einfacher, mit Textur überzogener Zylinder. Herrlich.

Masayas Kumpane sind übrigens von gleicher Qualität was die Animationen angeht, und ebenfalls vollkommen stumm.

Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar darüber wie physikalisch korrekt die Bewegungen von Brüsten dargestellt werden, vor allem bei der Mutter.



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Kommen wir also nun zur Vertonung, darüber gibt es Gott sei Dank wesentlich weniger zu sagen. Bis auf ein paar Sprachsamples in den Videosequenzen und ein paar Soundeffekten, und dem Geschrei und Gestöhne während des Sex, gibt es eigentlich nicht viel zu hören. Die umgebungsabhängigen Soundeffekte sind absoluter Standard, gleiches gilt für die Synchrosprecher der Frauen. Weder besonders gut, noch besonders schlecht, Punkt abgehakt, kommen wir zum Gameplay.

Nun werden sich sicherlich viele fragen: WIE genau spielt man diesen Abfallhaufen eigentlich? Nun, die Steuerung wird vollkommen über Maus übernommen. Man hat am rechten Rand ein paar Icons welche durch einen Rechtsklick Optionen offenbaren.

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Diese Aktionen werden dann ausgeführt. Über diese Art von Menü wird nahezu alles geregelt. Sowohl ein Stellungswechsel, das Opfer zu ent- (oder wer es so mag auch wieder zu be-)kleiden und selbst ein paar dumme Sprüche kann man darüber reißen, auch wenn diese unvertont bleiben - das Opfer reagiert aber entsprechend darauf:


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Das einzige was anderes verläuft ist der aktuelle Akt. Dafür hat man ein Icon oben das man entweder wiederholt klickt oder man hält den Mausknopf gedrückt und bewegt die Maus. Der Unterschied ist das man bei Ersterem simpel stößt, beim anderen im Opfer steckt und sich hin und her bewegt... ich denke diejenigen mit ein klein wenig Erfahrung unter den Lesern hier wissen schon genau genug Bescheid, ich verzichte auf Screenshots.

Dabei gibt es das, was ich spontan das "Orgasm-O-Meter" getauft habe. Dies wird durch eine Leiste an der linken Seite dargestellt. Je weiter sich diese Leiste füllt, desto näher ist die Frau dem Orgasmus. Wenn sie gekommen ist bleibt die Leiste immer ein kleines Stück weit mehr gefüllt, irgendwann ist sie voll. Ich hatte bisher noch nie die Muße eine solche Leiste tatsächlich komplett zu füllen, denn wie man sich denken kann ist das Gameplay unglaublich repetiv. Penny hat bei ihren Enzai-Kapiteln mehr Abwechslung indem sie simpel den Text weiterklickt.



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Aber natürlich gibt es ein kleines Equivalänt für Masaya, denn auch dieser kann kommen. Sein wertes Befinden wird tatsächlich durch einen PILZ dargestellt welcher anfängt groß-klein zu flackern wenn es ihm kommt. Und, oh boy, what a stud. Nicht nur das er selbst in Abständen Erbgut weitergeben kann, wo JEDER andere Mann vor Neid erblasst (zudem ist es erstaunlich das er konsequent seine Errektion halten kann, scheinbar wird der von den Kigurumi-Gesichtern angemach), hat man auch noch die Option jedes Mal abszuspritzen wenn das Opfer einen Orgasmus hat. Somit kommt man locker flockig auf 10 Orgasmen in wenigen Minuten. Jeder wahre Mann würde wohl vermutlich schon nach der Hälfte auf diesem Zeitraum die Samenblase in Stücke gerissen, aber doch nicht Mr. "Penis Good Time Now" (on public request).

Falls ihr euch nun denkt: "Das kann doch nicht alles sein, ein wenig Mausgeschubbere" - KORREKT! Denn es gibt noch eine Kleinigkeit die überuas wichtig ist, in jedem Spiel. Die Kamera! Um es kurz zu machen: die Kamera des Spiels ist ein riesiger Haufen Exkremente welche ein BSE erkranktes Rind gefressen und erneut ausgeschissen hat, direkt auf eine Disc!

Prinzipiell ist es gut das man die Kamer ain allen Richtungen variieren kann. Und das kann man hier. Nach oben, unten, Zoom in oder out... das Dumme ist das die Kamera vollkommen unnötig verkompliziert wurde sodass man mittels einer einzigen Mausbewegung eine absolut miserable Position hat, nämlich irgendwo in der Wand oder zur Decke hin ausgerichtet, und diese nicht mal eben so korrigiert kriegt. Ich habe keine Ahnung wie man dies so abfucken konnte, denn auch die Steuerung über Tastatur ist nicht besser, aber mir ist noch nie eine miserablere Kamerasteuerung untergekommen - und Leute, ich spiele seit ich 4 bin Videospiele!



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Falls ihr glaubt das ich mit einem nicht analogen Jostick schlechter steuern konnte als die Kamera bei RapeLay mit Maus und Tastatur? Von wegen...


Nun bleibt noch ein einziger Punkt abzuhandeln und dann haben wir diese Totgeburt eines Videospiels endlich hinter uns: die Optionen. Und, um es mal stylvoll auf Englisch zu sagen: these guys got REALLY carried away with it. So wie sie auf JEDEM anderen Bereich gefailed haben, so sehr haben sie sich hier bemüht. Fangen wir erstmal beim ganz grundsätzlichen Optionsmenü an.


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Dies allein wirkt schon ungewöhnlich viel für ein derartigtes Spiel. Man kann einzelne Körperteile von Masaya ausblenden lassen, einzelne Layer der Grafik selbst, man kann sogar die Minimakera in der unteren linken Ecke abstellen (diese kann man übrigens auch vollkommen frei bewegen) Nun ist dies aber bei weitem noch nicht alles. Immerhin hat man dann noch die Optionen welche den Sex ansich betreffen:



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Okay... wir können bestimmen wie viele OPfer, wie viele Täter, den ort und wen genau wir dort haben wollen. Dies mag zwar im Kontext gesehen Standard wirken, aber ich war doch an der Vielfalt der Möglichkeiten überrascht. Im übrigen ist es über dieses Auswahlmenü auch möglich Sex an Orten zu praktizieren wo dies zuvor nicht möglich ist, wie zum Beispiel der U-Bahn (welche ja im Storyteil bloß für Groping zur Verfügung steht).

Und nun gehts um die Wurst. Bitte liebe Mädels, packt die Kondome weg die ihr nun schon für Masayas Wurst gezückt habt. Ich weiß er ist ein liebenswerter Bursche, aber das war es nicht was ich meinte. Nein, nun geht es um die Optionen beim Sex selbst. Alles aufzulisten wäre ein wenig viel, darum lasse ich einfach einen Screenshot sprechen:


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Das sind die Optionen für Kleidung bei der kleinen Manaka. Leider wird auch dieser Screenshot nicht dem vollen Spektrum gerecht. So trägt Manaka zum Beispiel keinen BH. Hier hat man bei den anderen beiden Opfern die Option diesen hochzuziehen oder direkt auszuziehen. Die Unterhose lässt sich zur Seite schieben, auf Knöchelhöhe runterziehen (dort bleibt sie übrigens, bei selbst in die Luft gerecktem Bein, steif stehen als ob sie vorher in Stärke gebadet hätte) oder ganz verschwinden lassen. Dazu hat noch jede der drei Frauen etwas, was ich als die Fetisch-Option bezeichne. Aoi kann man die Haare aufmachen oder zugesteckt lassen, ihrer Mutter eine Brille aufziehen und Manaka... ja... was hat Manaka...



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Ganz Recht, KATZENOHREN. Als wäre dies nicht amüsant genug fängt Manaka mit diesem Accesoire tatsächlich an zu miauen statt zu stöhnen. Als ich dies das erste Mal gesehen habe wusste ich nicht so Recht wie ich reagieren wollte, aber falls euch nun der Mund ungläubig offen steht - das war bei mir auch der Fall. Mit diesem Item fällt bei der Soundkulisse die Manaka erzeugt endgültig der Schalter von "Hilfe" zu "Ohhhhh", denn die Geräusche die sie damit von sich gibt kann man einfach nicht mehr als ein "Nein, danke" interpretieren. Also merkt euch: jemandem Katzenohren aufsetzen legalisiert das Verbrechen, denn dann wird es gewollt. Ayeayeaye....

Damit ist nun auch das letzte Pünktchen abgearbeitet. Ich weiß das dieser Teil wesentlich nüchterner und unlustig gemachter war als der vorige Teil, aber ich hoffe es war so informativ wie gewünscht. Was lässt sich nun abschließend über RapeLay sagen?

RapeLay ist auf jeden Fall den Wirbel der darum gemacht wurde nicht wert. Ich weiß nicht welche Frau da in den USA gerade ihre Tage/Menopause hatte, ich bitte die weiblichen Leser mir den Klischeespruch nach zu sehen, aber hätte diese Person einen höheren IQ als gehabt als ein Stück Scheiße am Wegesrand hätte sie über das Spiel gelacht. Denn ganz ehrlich, mehr kann man darüber nicht. Die technische Umsetzung ist dermaßen schlecht das man das Spiel einfach nicht ernst nehmen kann. Hinzu möchte ich hier explizit darauf hinweisen das das Spiel ausschließlich für Japan produziert und nie offiziell exportiert wurde. Und all jene welche allein das Spielprinzip widerlich finden, sollte gesagt sein das Japan nun mal grundsätzlich eine VOLLKOMMEN andere Kultur ist. Dieses Spiel macht dies sehr deutlich. Dort sieht man das Thema Sex mit gänzlich anderen Augen (Leute, wir reden hier von einem Land das einfach gesagt hat "Nö" als man sie bat die Produktion von Pornofilmen mit minderjährigen Darstellern einzustellen). Auf der anderen Seite dieser blauen Murmel ist halt einiges mal ordentlich anders.

Dennoch, wie gesagt, als Spiel kann man das Ganze einfach nicht ernst nehmen... man kann es in keinster Form ernst nehmen. Und es ist ein grauenhaftes Spiel. Es ist so repetiv wie Manhunt, so optisch schlecht wie ein polnischer Ego Shooter und so langweilig wie ein Wissenschaftskongress über Stammzellenforschung für den Papst. Wer hätte es gedacht? Es macht einfach KEINEN Spaß. Falls ihr es gratis mal spielen könnt, nur zu, nutzt die Chance - ihr habt auf jeden Fall eine Geschichte von der ihr längere Zeit zehren könnt.


Ich werde mich nun hingegen ein wenig dem Essen hingeben, mich danach in die Dusche setzen, sie aufdrehen und leise weinend vor und zurück wippen. Denn mir hat das Review hier doch ein wenig Spaß gemacht und ich fürchte Tante Penny hat mich da mit etwas infiziert, was in einem neuen Hobby enden könnte. Und wenn ich mir Enzai so anschaue gibt es da draußen noch viele Löcher dieser Art welche mit einer großen, harten Faust gestopft werden können. No pun intended...



Penis good time now!
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(Achtung: die Witze in diesem Beitrag dienen rein satirischen zwecken. Vergewaltigungen sind eine böse Sache und alle die es tun sind böse Menschen.)

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