Samstag, 17. April 2010

Tsuki - Possession #4

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

So... in der letzten Episode hat der gute Yosuke sein Opfer #2 durchgemöbelt. Aber kann es das schon gewesen sein? Mitnichten!

Am nächstne Tag trifft Yosuke seine Lehrerin auf dem Flur. Als wäre nichts gewesen grüßt man sich. Ich habe ja gehört das in Japan Vergewaltigungen ein Equivalänt zum "Hallo"-sagen sein sollen, das dies aber auch in einem Spiel umgesetzt wird sehe ich zum ersten Mal. Doch etwas bedrückt Mitsuki und, als guter Schüler, fragt Yosuke natürlich was Sache ist. Mitsuki jedoch fängt an davon zu brabbeln das er wohl gerade eine harte Zeit durchmacht, dass er wohl sehr sehr müde und angestrengt sein muss und das sie mit ihm in ein Krankenhaus gehen will um ihn geistig mal ein wenig checken zu lassen. Zum Schein stimmt Yosuke zu, aber Mitsuki ist offenbar wirklich nicht die Hellste, immerhin schlägt sie vor sich mit ihm nach der Schule zu treffen. Erinnern wir uns was vor geschätzten 12 Stunden passiert ist als sie sich das letzte Mal nach der Schule getroffen haben. Die Frau ist entweder sehr mutig, sehr dumm oder hat sich ein wenig Mace gekauft. Ich hoffe auf letzteres, dass wäre ne Party! Aber selbst Yosuke macht sich, nachdem er sich auf seinen Weg in die Klasse gemacht, über diese Dummheit lustig - mit Recht! Und wenn der Junge sich mit Recht über die Intelligenz anderer auslässt können wir uns sicher sein: da ist jemand mal gar nicht schlau gewesen!

Nun, was passiert wohl als Mitsuki Yosuke nach der Schule bittet beim Tor zu warten während sie das Auto holt? RICHTIG! Er jagt ihr eine Spritze in den Körper, schleift ihren bewusstlosen Arsch wieder rüber in den Nebenraum und zieht sie aus. Dann fesselt er sie mit Ketten, woher er die hat wissen wir nicht, ich würde vermuten er hat sie im Hohlraum im Inneren der Köpfe von einem der Autoren dieses Misthaufens verstaut, bei denen es sich scheinbar auch noch um magische Ketten handelt. Denn nachdem er sie gefesselt hat...



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Ja ganz Recht, ihr Wille ist nun unter seiner Kontrolle. Wieso auch nicht?



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Eine brechtigte Frage! Stress bringt mich auch immer dazu Frauen mehrfach zu vergewaltigen. Manchmal beiße ich ihnen auch einfach nur den Kopf ab.

Mitsuki hat nun aber wirklich die Arschkarte gezogen. Denn nicht nur das Yosuke ihr eine Sexdroge in Form einer Kapsel vaginal verabreicht, sie muss auch noch seine Selbstdialoge mit ertragen. Nach ein paar Minuten ist das aber vorbei, denn dann wirkt die Droge endlich und alles andere ist Mitsuki so weit egal. Warum Mitsuki allerdings auf einmal vor dem Tisch steht und nicht darauf angekettet liegt als Yosuke schließlich beschließt seinen Schlong in sie einzuführen, dass ist mal wieder ein kleines Plotloch über das wir springen müssen. Dann hält Yosuke es für eine gute Idee die Fesseln zu lösen um sie oben auf zu nehmen, wobei sie ihm aber gesteht das sie ganz dringend aufs Klo muss. Und wiii~eder gibt es eine Entscheidung zu treffen? Lassen wir die Schnepfe aufs Klo gehen oder nicht?

Da ich persönlich kein Fan von Pinkelspielen bin traf ich die Entscheidung sie zur Toilette gehen zu lassen, Yosuke sieht das jedoch anders da er gerade davor ist abzuspritzen. Ich meine, WOZU baut man diese Entscheidungen überhaupt ein wenn Yosuke eh tut wonach ihm der Schwengel steht?! Ich habe ja nicht mal was dagegen das er das tut, aber dem Spieler die Illusion geben zu wollen das er entscheiden kann was geschieht wirkt in diesem Zusammenhang von Mal zu Mal lachhafter. Aber Yosuke ist gnädig und stellt einen Becher vor ihr auf, mit Vermerk das dies ihre Toilette sei, wenn sie denn gehen müsse. Großzügig ist er ja alle Mal. Dann wendet er eine geheime Shaolin-Stoßtechnik an welche Mitsuki dazu bringt zu pinkeln und dem kann diese natürlich auch nicht wiederstehen. Aber für ihr Gepisse hat sie einen Pokal verdient. Denn wer es schafft unter Sexdrogen gestellt, während man vergewaltigt wird einen kleinen Behälter so zielgenau zu treffen... diese Leistung MUSS einfach honoriert werden.



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Yosuke hat seinen Spaß...


Nachdem Yosuke einmal IN ihr gekommen ist beschließt er das das so viel Spaß gemacht hat das er es noch mal außerhalb von ihr wiederholen will, also geht das Gerammel ein wenig weiter bevor er dann schließlich noch mal ein wenig Sahne auf Mitsuki kleckert. Dies geschieht übrigens mit EXAKT der gleichen Animation wie zuvor. Und es ist immer noch viel mehr als der Knabe in seiner Mangina überhaupt lagern kann, aber wer kümmert sich schon um solche Details?

Nun ist Yosuke auf jeden Fall fertig, betrachtet zufrieden udn befriedigt sein Werk und bemerkt neben ihren träumerischen Augen auch das die Kamera dieses Mal auch wieder wunderbar ihren Dienst verrichtet zu haben scheint. Zu Hause angekommen hüpft der gute Yosuke gleich ins Bett, er braucht seine Energie für weitere "Zerstörung".

Am Boden zerstört bin ich innerlich inzwischen auch, ich warte eigentlich nur darauf das im nächsten Teil des Reviews Yosukes Penis aus dem Monitor herauswächst und er ihn mir direkt ins Auge rammt. Das wäre wenigstens weniger schmerzhaft als mich weiter durch diese Abscheulichkeit klicken zu müssen. Salida!

Tsuki - Possession #3

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Nachdem wir nun die erste, aktive Vergewaltigung miterleben durfte - welche ich eigentlich nur noch halb als Vergewaltigung anerkennen kann, gemäß der Tatsache das sie es ja eigentlich wollte - wenden wir uns dem dritten Teil des "Possession" Reviews zu. Es kann ja eigentlich nur noch bergauf gehen... hoffe ich...

Yosuke ist, flitzenderweise, auf seinem Weg nach Hause. Er begreift nicht so ganz warum seine Stiefmutter, als er aufwachte, nakkig neben ihm lag, aber er hat nur einen Gedanken: schlafen! Es reicht offensichtlich nicht das er die ganze Nacht durchgeschlafen hat, denn er ist müüü~de. Doch IS lässt ihn nicht so wirklich schlafen, offenbart er ihm doch nun das er seine dunkle Seite ist. In einem symbolischen Akt "verschlingt" er Yosuke... und dieser wacht einfach wieder auf. Ich weiß ja das dieses "Traum"-Ding ein hübsches Stilmittel sein kann, aber man kann es auch ein wenig übertreiben. 2 Mal in gut 15 Minuten "Gameplay" IST übertrieben.

Aber gut, er genießt auf jeden Fall den neuen Tag und freut sich bereits auf Montag, auf die Schule, denn da kann man ja viele Leute leiden lassen. ... uhm... was? Leute leiden lassen? Wann wurde der normale, gute Yosuke auf einmal zu einem sadistischen Stück Scheiße? Nennt man sowas Charakter- oder Plotentwicklung? Ich meine, ja, ich weiß, in einem Porno stehen diese zwei Dinge prinzipiell etwas hinten an, aber... WHAT the fuck?!

Auf der Straße trifft er dann Ryoko, welche bemerkt das er "anders" ist als sonst. IS beschließt sie zu ruinieren, ich weiß nicht warum er gerade dieses Wort immer wieder und wieder dafür benutzt, aber Ryoko findet es gar nicht so toll als er versucht sie zu küssen. Auf die Frage was das denn solle sagt er natürlich das war alles nur Spaß: sure you jest?

Nun, unser Spaßvogel ist in der Geschichtsstunde der Schule auf jeden Fall gelangweilt und erfreut sich an seiner spontan eingetreten Veränderung, im Zuge derer er beschließt alles und jeden zu ruinieren. Und ja, auch ICh werde immer dieses eine Wort benutzen, nur um deutlich zu machen LÄCHERLICH der so stark wiederholte Gebrauch des Wortes ruinieren wirkt, und schlecht gemachte Texte noch weiter ruiniert.

Während seiner Pause wandert er durch das Schulgebäude und landet, wie sollte es anders sein, bei seiner Chemielehrerin...



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How about a cup of good ol' shutthefuckup?


Ob er den Kaffee nimmt oder nicht obliegt hier dem Spieler, denn wir sind am ersten Entscheidungspunkt angekommen. Ich entscheide mich für den Kaffee, denn den könnte ich im Augenblick ganz gut gebrauchen. Und während er seinen Kaffee bekommt fällt ihm auf das sie ja eigentlich ganz sexy aussieht, er erinnert sich daran wie rührend sie sich seit je her um ihn gekümmert hat, das er Gefühle für sie hat (!!) und das sie ihn ja besonders behandelt, immerhin trinken sie des öfteren Kaffee zusammen. Und das alles binnen 30 Sekunden, der Bub muss gerade von Gott selbst geküsst worden sein um eine derartige Einsicht zu haben. Während sie ein wenig sinnlos small-talken fällt der Frau ihr Stift herunter und als sie ihn aufhebt kann man ihr geschmeidig in den Ausschnitt glotzen. Natürlich entscheide ich mich dafür und wir entdecken ein Plotdevice in Form einer Narbe. Mitsuki bemerkt zwar das ihr Schüler ihr volle Möhre in den Ausschnitt geifert, stören tut sie dies aber ganz offensichtlich nicht. Yosuke sieht seine Zeit gekommen und gehen und berührt ihre Hand als er ihr die Kaffeetasse reicht und -FLASH-... ja... ihr wisst schon... Vision und so (wisst ihr, langsam frage ich mich ob Yosuke nur verrückt oder einfach ein Mentalist ist - immerhin, bei all den Visionen die er so hat... es ist schon irgendwie verwunderlich, vielleicht sollte Herr Geller mal einen Blick darauf werfen). Die gesamte Szene wird übrigens durch einen SCHWARZEN BILDSCHIRM dargestellt, mitsamt Text und ein wenig Voiceover. Wir erfahren das die Narbe eine chemische Verätzung ist die Mitsuki sich in der Schule zugezogen hat, als sie selber noch Schülerin war. Danke Plotdevice, du hast deinen Zweck erfüllt... oder nicht?!

Nachdem Yosuke noch das Wissen aus seiner Viswion genutzt hat um ihr zwei Fragen zu stellen von denen er eigentlich kaum was wissen könnte, und die Lehrerin ihm ihre Angst vor Säuren offenbart obwohl sie Chemielehrerin ist, verlässt er das Büro. Er findet es aber toll das die Frau ihm so sehr vertraut das sie ihm einfach von der Vergangenheit erzählt, denn das wird seinen Job wesentlich erleichtern. Ja... wunderbar...

Am Abend in Yosukes Wohnung hat dieser, laut eigener Aussage, nichts besseres zu tun als seine Hand anzustarren. Das Telefon klingelt und Stiefmutti ist dran, welche sich dafür ausspricht das man den "Vorfall" vom Vortrag einfach unter den Teppich kehrt. Yosuke stimmt dem zu, der Abend ist vorrüber.

Am nächsten Morgen kauft Yosuke noch ein starkes Narkotikum in einer Apotheke. Warum sie es ihm dort so einfach aushändigen ist durchaus fraglich, aber vielleicht ist der Apotheker ja einfach ein geliebter Mitvergewaltiger? Wer weiß, wir werden es wohl nie erfahren. Aber das ist auch egal, denn nach der Schule sitzen wir wieder im Büro von Frau Mitsuki. Als sie kurz wegschaut kippt er die Droge in ihren Kaffee, sie nickt ein und man begibt sich ins nebengelegene Büro wo man sie an einen Stuhl fesselt. Als sie per Bitchslap geweckt wird zieht er ihr schließlich den Laborkittel aus...



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Okay... die Arme sind hinter dem Rücken zusammengebunden, trotzdem schafft es ihr den Kittel ganz normal auszuzie-... VORSICHT EIN PLOTHOLE! SPRINGT!

Okay, während er sie weiter entkleidet entwickelt er den Drang ihre Verätzung zu betatschen, Nun zieht er auch die Unterhose aus, was aufgrund der Position der Beine ebenfalls doch recht verwunderlich ist, aber diesem Plothole können wir ja nun geübt ausweichen. Damit Yosuke seinen Wünschen Nachdruck verleihen kann benutzt er... ein GLAS!



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Maybe it's a glass of shutthefuckup I ordered days ago?


Aber das Glas ist ja gefüllt mit, oh Wunder, SÄURE! Und wie wir alle wissen hat Mitsuki ANGST vor Säure. How convenient. Aber er offenbart, in Gedanken, das es sich um gar keine Säure sondern einfach nur Mineralwasser handelt. Yosuke, you cheeky little bastard!

Nun zwingt er sie auf jeden Fall dazu ihm die Nudel zu lutschen und nach ein wenig Ge-Tiefhals-e squirted Yosuke mal wieder ordentlich. Was mich an diesem Bild übrigens wirklich irritiert ist Yosukes Schritt. Genauer gesagt den Teil den ich nun präsentiere:



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Das SOLLEN wohl seine Testikel sein, mich erinnert dieses Bild aber eher an Mangina. Falls ihr nicht wisst was das ist, googelt es! Im übrigen: Hand touching cum? Gaaa~y...

Doch Mitsuki offenbart ihm das das alles gar nicht nötig wäre damit sie ihm einen Ritt durch den Fleischgletscher gewährt. Diese Info macht Yosuke ein wenig ungehalten und wir stellen uns der Entscheidung: sollen wir sie noch weiter quälen? Aus Spaß an der Freude habe ich mal "Ja" und "Nein", abwechseln geklickt. Wählt man nein gerät man in etwas was wohl ein winziger, innerer Konflikt von Yosuke sein soll, in dem die gute Seite nun an ihn appeliert es sein zu lassen. Das ist Yosuke aber kackegal und er quält sie ein wenig weiter mit der falschen Säure. Der Unterschied zu wenn man "Ja" wählt? Nun, wenn man "Ja" wählt macht er dies direkt. Es hat also KEINEN Unterschied was man tut, er quält sie sowieso. A-W-E-S-O-M-E!

Nun kippt Yosuke aber den Inhalt des Glases doch aus und Mitsuki wird mental "zerschmettert", woraufhin Yosuke sich entscheidet sie loszubinden und es ihr noch ordentlich zu besorgen. Begleitet wird das von einer der miesesten Animationen die mir seit langem untergekommen ist. Aber auch sie wollte das Ganze ja eigentlich, immerhin ist sie feucht geworden und das lässt für Yosuke nur eben jenen einen Schluss zu. What a whore! Dabei erinnert sich noch kurz daran wie nett Mitsuki ihm war, doch dies ist wie üblich schnell beiseite geschoben und sie kommen wie sie kommen müssen. Nachdem sie Yosuke freut wie ein Schlotfeger das alles ja so toll und er offenbart das er eine Kamera hat mitlaufen lassen entschwindet er wieder.

Und so werde auch ich nun entschwinden, denn ich habe das Verlangen mit Säure in die Augen zu gießen, damit ich diesen Scheiß nicht weiter sehen muss. Salida!

Tsuki - Possession #2

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Nun denn, es steht der zweite Teil des langen, steinigen Weges durch das Leben eines wortwörtlich zwiegespaltenen Jungen Mannes an. Wir stehen also vor dem Haus seines Vaters in dem nun seine Stiefmutter und -schwester wohnen. Yosuke erinnert sich wie gern er immer hier gewohnt hat und das ja immer alles so sauber sei, aber das er seit sechs Monaten nicht mehr hier gewesen hist weil ETWAS passiert ist. Geheimnisvoll, man könnte glatt darüber einschalten die QuotenGeisterjäger von Aiman Abdalla einzuschalten.

Da wir ja in Japan sind gibt es natürlich ein ganz traditionelles japanisches Essen, HAMBURGER! Da diese beinahe anbrennen flitzt sie zurück in die Küche und Yosuke folgt ihr, weil er ihr ja helfen will. Dabei sehen wir sie...


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Uhm... excuse me but WTF are you doing? Seit wann macht man Hamburger mit Essstäbchen? Immerhin scheint sie tatsächlich eine Pfanne zu halten... Und warum es seltsam für sie sein muss für ihn zu kochen - nun, ich setze meinen linken Hoden darauf das es etwas mit dem mysteriösen Geheimnis von vor sechs Monaten zu tun hat. Yosuke will als guter Junge natürlich helfen, man lässt ihn aber nicht. Anscheinend hat seine Stiefmutter Angst wo seine Hände überall gesteckt haben könnten oder das er im Cafe einem Schwarzen die Hand geschüttelt hat, wer weiß.

So dackelt der Gute also zurück ins Wohnzimmer und man sieht Ryoko TV schauen. Dabei sieht sie so aus als würde sie sich die Aufnahmen mit dem Hund und den rostigen Nägeln vom Morgen anschauen, was aber wohl niemanden stört. Und so erfahren wir nun auch wieso Yosuke sich genötigt sah das Haus zu verlassen...



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Nein, das ist KEIN Scherz. Er wurde dabei erwischt wie er die einäugige Schlange gewürgt hat. Ich meine, ich weiß ja das Japaner so ultrahöflich sind - ferner es nicht Chiemelehrinnen sind die wohl vermutlich auf einen abfahren - aber ich glaube hier hat man das Ganze doch ein wenig übertrieben. Aber nicht nur Ryoko hat ihn gesehen, sondern auch Stiefmami. Mit der Schuld konnte er nicht leben, denn aus er wurde ja von seiner Stiefschwester und -mutter angeblich erregt - wieso... weil... uhm... weil eben.

Während im TV eine Hochzeitswerbung läuft entdeckt Yosuke ein Haar auf der Wange seiner Stiefschwester und nimmt es weg, kriegt dabei eine -FLASH-vision von ihnen beiden als Ehepaar und erwacht kurz darauf wieder aus seinem Tagtraum, von dem seine Schwester nichts mitgekriegt hat wie es scheint. Ich finds schön wie Yosuke nicht mehr mit ihr unter einem Dach leben kann, aber dafür keine Probleme hat seine Wichsgriffel in Nähe ihres Gesichts zu bringen. Doch dann ruft Mama, Fuddr ist fertig. Beim Essen...



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*starrt das Essen an*

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Wo sind die Hamburger hin? Hat Mami sie allein verputzt? Sind sie diesem Spiel durch irgendein Plotloch entkommen? Sind die Autoren der Story nicht mal in der Lage gewesen für eine Strecke von zwei Minuten Konsistenz in ihrer Story zu bewahren?! Was ist nur los mit diesen Leuten?!

Nun, nach dem Essen wäscht sich Yosuke erstmal und kriegt von Stiefmami auch neue Wäsche, inklusive eines Shirts seines Vaters. Kaum hat er es an blusht Schwiegermutti auf wie eine Tomate und starrt ihn an mit einem Blick, welchen ich durch den Monitor "I THIRST FOR COCK!" schreien höre. Unser kleiner, unschuldiger Yosuke bemerkt dies natürlich nicht sondern findet ihr Verhalten einfach nur seltsam. Beim Abräumen des Geschirrs kommt es dann zu einer zufälligen Berührung und wieder hat Yosuke eine -FLASH-vision!



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Es ist vollkommen normal das sowas passiert, vor allem bei Jungs in dem Alter dessen Eltern tot sind und der von seiner Stiefmutter und ihrer Tochter beim Spiel auf der Soloklarinette erwischt wurde. Doch er wird recht schnell aus der Vision wieder heraus gerissen. Während er nun im Wohnzimmer hockt, Mutti badet und Ryoko ist auf ihr Zimmer entschwunden weil... weil halt, denkt er nach. Er kommt ziemlich schnell zu dem Entschluss das das was er sieht das ist was die Ladies von denen er so träumt eigentlich wollen. GENIUS! Und nun meldet sich auch IS wieder. Ganz schockiert von IS, welcher offensichtlich wirklich von innen zu Yosuke zu sprechen scheint (er bezeichnet die Stimme als "schwarz" - man hat sich leider keine Mühe geben dies durch shizzle di dizzle Akzent in der Textform klar zu machen). Yosuke lässt sich innerhalb von 10 Sekunden davon überzeugen das es okay ist wenn sie es auch will, das IS das ganze mit "RUIN HER!" kommentiert scheint ihn nicht weiter zu besorgen. Also fasst Yosuke nur einen einzigen logischen Entschluss...



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NATÜRLICH! Wieso auch nicht... wieso... wieso auch... *schluchz*... wieso auch ni... *anfängt zu weinen*

*sniff* Okay... okay... es geht schon wieder. Das musste nur erstmal verdaut werden. Ich bin einfach noch nie in meinem Leben mit so viel eiskalter Logik konfrontiert worden, und ich arbeite beruflich mit geheimen künstlichen Intelligenzen zusammen welche darauf programmiert sind eiskalt-logisch zu sein.

Nachdem Yosuke also die Idee des Jahrhunderts hatte hört er offensichtlich einen kleinen Mösenfurz, denn er landet bei seiner Stiefmutter welche sich gerade nach auffälligen Knoten abtastet.



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Er HÖRT die Feuchtigkeit...? Scheinbar tropft es ihm ins Ohr...

Angespornt, auch von IS, wandert Yosuke also ins Zimmer und legt los. Natürlich könnte sie schreien, aber Yosuke droht ihr an ihrer Tochter zu stecken das ihre Mami mit dem Gedanken an junge Männer, namentlich Yosuke, masturbiert. Diesem Argument hat sie natürlich nichts mehr entgegen zu setzen. Während er sie also hart durchnimmt, sie wills ja schließlich nicht anders (und im Übrigen, anders als bei RapeLay, klingt sie tatsächlich hier wirklich recht eindeutig so als ob sie es will - da nützen auch die eingestreuten "No" nicht viel), stellt Yosuke außerdem noch fest das verheiratete Frauen scheinbar schneller zum Orgasmus kommen. Klar, wieso nicht? Heute Abend geht alles.

Als Yosuke dann fertig ist und sie, ich zitere "dog-tired", ist erfüllt Yosuke ein kleines Klischee und pennt DIREKT an Ort und Stell ein. Klar, es ist ja auch das normalste der Welt nachdem man eine Frau vergewaltigt hat die die eigene Stiefmutter ist obwohl sie es eigentlich mit ihrem Stiefsohn tun will direkt nach der Tat und direkt neben dem Opfer einzuschlafen. Wie schon gesagt, heute Abend geht alles!

Ich werde es wohl wie Yosuke machen und mich auch erstmal ein Weilchen hinlegen. Irgendwas schlägt mir aufs Gemüt, es MUSS wohl das Wetter sein. Könnte ja nicht sein das mir ein Novel mit beschissenem Storywriting Kopfschmerzen bereitet. Salida!

Tsuki - Possession #1

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Da mir RapeLay so UNGLAUBLICH gut gefallen hat, vor allem wegen der Tiefe der Charaktere (immerhin konnten die ne ordentliche Salami verstecken, egal in welches Loch man sie gestopft hat), habe ich beschlossen das ich mich nun nach weiteren Perlen umsehe und sie euch präsentieren werde. Ähnlich wie Tante Penny bin ich auf meiner unermüdlichen Suche auf ein Novel gestoßen in dem auch jemand anderes ordentlich stößt. Und allein die Zusammenfassung dieser Perle machte mir klar: das ist ein Hauptgewinn. Ladies und Gentlemen, ich präsentiere euch: Tsuki - Possession! Ein Machwerk epischen Ausmaßes. Nun denn, ich hoffe ihr seid bereit, denn das ist wird ein wilder, harter und feuchtfröhlicher Trip.

Zu einer ordentlichen Vorstellung gehören natürlich zuerst einmal alle wichtigen Charaktere. Anfangen werden wir mir unserem Helden, dem strahlenden Schwengelträger der Geschichte, Mr. Penis good time now - introducing: Yosuke!... ... Yosuke... Japanguy. Nehme ich mal an. Denn der Gute hat keinen eigenen Nachnamen. Naja, irgendwo muss man ja bekanntlich immer am Budget sparen. Manche Spiele sparen einfach am Alter der Charaktere, hier sparte man am Nachnamen. Yosuke ist ein ganz normaler japanischer Student, welcher in einem Cafe jobbt und davon Rechnungen und Miete zahlt... für ein Haus wie es scheint. Offenbar ist Yosukes Stiefmutter und auch ihre Tochter nicht in der Lage einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und ich weiß nicht was Mami den ganzen Tag daheim so trei...



Oh... okay! Da würde ich auch nicht arbeiten können!

Nun, wie schon gesagt wohnt Yosuke mit seiner Stiefmutter und Stiefschwester zusammen. Warum nicht mit seiner Mutter? Nunja, sie ist tot. Tragisch, durchaus, aber Yosukes Vater hat das weggesteckt und hat einen in Yosukes jetziger Stiefmutter weggesteckt, welche er dann auch geheiratet hat. Heißen wir Shizuka Mizuno willkommen auf der Bühne! Ihres Zeichens Hausfrau, Mutter und Lustobjekt! Politisch korrekt könnte man den Term "allein erziehende Stiefmutter" verwenden denn, ja ganz Recht, auch Yosukes Vater hat sich dazu entschieden inzwischen sechs Fuß unter der Erde zu schlafen. Tragisch, zweifelsohne, aber das soll uns in deser Geschichte erstmal nicht weiter belästigen.

Doch wir wollen nicht noch die dritte im Hause vergessen. Und hier landen wir nun bei Ryoko Mizuno, ihrerseits die liebe Stiefschwester unseres Hauptcharakters. Um Ryoko zu beschreiben zitiere ich einfach die Homepage des Spiels, den Text habe ich soweit auf deutsch übersetzt: "Yosukes Stiefschwester. Sie ist sehr beliebt bei den Mädchen in der Schule weil sie so hübsch und cool ist. Sie ist von Yosuke angezogen. Alter 18." Ahhh ja... okay Leute, wir wissen alle wohin das führt. Schutzkleidung anlegen ist angesagt.

Damit sind fürs erste alle wichtigen Akteure auf der Bühne versammelt... und nun, lassen wir das Spiel beginnen!

Nach dem geschmackvollen Titelbildschirm welches statt einem "Start Game" einen Button mit dem Titel "Begin Possessing" hatte, werden wir erstmal einem schwarzen Bildschirm vorgesetzt. Okay, zugegeben, es könnte schlimmer sein... viel schlimmer.

Dazu bekommen wir etwas, was wohl ein Monolog sein soll. Yosuke, zu diesem Zeitpunkt noch inkognito, beschreibt wie sich in seinem Inneren eine Dunkelheit immer weiter und weiter ausbreitet. Die Dunkelheit hat einen eigenen Willen, wird immer stärker und so weiter und so fort. Normalerweise erwartet man einen derartigen Text wohl eher auf der MySpace Seite einer 14jährigen "Bullet for my Valentine"-Hörerin welche gerade von ihrem ersten Freund verlassen wurde und glaubt nie wieder wahre Liebe finden zu können. Und obwohl das Englisch in diesem Falle doch ein gutes Stück besser ist als bei RapeLay, lassen einen Sätze wie "Its black color messed me up." oder "From my skin to my mouth, it goes in; black, black, black." (das klingt eher nach einem Satz den ich bei Enzai erwartet hätte!) ein wenig mit dem Kopf schütteln.

Als Yosuke nun zu der strahlenden Erkenntnis genommen ist vernimmt er ein Stöhnen, einen Körper unter sich und den Duft einer Frau. Was für ein Bild präsentiert sich uns?



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Warum frag ich überhaupt...?

Yosuke scheint sich ein bisschen weniger klar darüber zu sein was er tut, denn während er sich erst fragt was da vor sich geht, sagt er gleich im nächsten Textkasten "I realize.". Wir erfahren alsbald das es sich bei dieser Schöhnheit über die jemand wohl aus Versehen eine Milchtüte ausgeleert hat um Ryoko, Yosukes stiefschwester handelt. Und während er IHR nun zeigt was "in" geht, wurde überaus subtil eine innere Stimme in die Textkästen mit eingewoben.



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Ganz Recht. Anders als alle anderen Spiele die dies behaupten hat "Possession" TATSÄCHLICH Charaktertiefe, denn Yosuke hat eine gespaltene Persönlichkeit!!! Und diese wird, überaus subtil, dadurch dargestellt das sie immer in Klammern schreibt (ihr Idioten, ihr würdet es ohne Screenshot UND Erklärung doch NIE merken).

Während sich Yosuke also immer noch fragt wieso er das eigentlich tut - Freud hätte da sicherlich ein paar Antworten auf diese Frage - kopiert die innere Stimme, absofort einfach nur als IS abgekürzt, frech den Nike-Slogan und sagt immer wieder und wieder "Just do it". Ich denke ich für meinen Teil würde da meiner IS mal sagen sie soll gehörig die Fresse halten, sie stört mich wie ich gerade meine Schwester bumse. Ryoko hingegen ist gar nicht begeistert das Yosuke seinen Penis "from the front into her wetness" steckt. Und nach ein wenig Nachdenken, welches ihn aber nicht davon hindert fröhlich weiter zu pimpern, folgt der Milch noch ein wenig Sperma mit, ich zitiere die Textbox: "SQUIRT-SQUIRT-SQUIRT...". Nachdem Yosuke noch sagt das er Sperma ejakuliert, anscheinend ging man davon aus das es Leute gibt die auf die Bilder keinen Wert legen sondern nur auf die fantastisch geschriebenen Texte, wacht Yosuke schlagartig auf!

Immer noch etwas benommen von seinem Traum schiebt Yosuke seinen Zuckerarsch aus dem Bett, beschließt das Frühstück auszulassen, whined ein wenig darüber das er die Rechnungen und die Miete bezahlen muss und das mit seinem Aushilfengehalt kaum bewältigtn kann, bevor er shcließlich nach draußen flitzt. Dort rennt er in, wie sollte es anders sein, seine Schwester welche er zuvor noch im Traum etwas unfreiwllig vernascht hat. Sie drückt ihm ein wenig Geld in die Hand, nein nicht weil sie den gleichen Traum hatte und es ihr gefallen hat, sondern gibt Yosuke sein Taschengeld von ihrer Mutter. Nach einem winzigen Small-Talk darüber das es Yosuke ja nicht so dreckig geht - dabei sieht Ryoko immer so aus als würde man sie dazu zwingen zuzusehen wie jemand im Hintergrund einem Hundewelpen rostige Nägel in den Arsch schiebt - erscheint ein kleiner Cockblocker in Form von Ryokos Klassenkameraden.



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Wie viele Nägel gehen denn noch in das Hündchen rein...?


Nachdem der Klassenkamerad sich von Ryoko ein Grammatikbuch geliehen hat zeigt sie dem Anverwandten noch ein wenig die kalte Schulter und man geht weiter in Richtung Schule - Gott sei Dank, die erste Station ist geschafft!

Im Klassenraum angekommen wird unser kleiner Hodenkobold erstmal von der Klassensprecherin angelatscht - willkommen in diesem schandvollen Spiel, Takami Sasaki!



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Oh Hallo, Figur die aus simplen Klischee-Anime-Bausatz-Versatzstücken zusammengesetzt wurde


Wir erfahren das Sasaki ein kleiner Tomboy ist, zumindest was den Charakter angeht, und gerne Leute anscheißt. Also... im übertragenen Sinne. Zum Anscheißen kommen wir später noch, aber das hat mit ihr wohl erstmal weniger zu tun. Wir erfahren das sie sich rührendst um Yosuke gekümmert hat, seit sie schon Kinder waren und besonders als sein Vater gestorben ist. Gerade als sie ihn dann dafür kleinmachen will das er nicht gefrühstückt hat läutet die Glocke - saved by the bell Yosuke, saved by the bell.

Doch diese führt nur eine weitere Schlüsselperson ein: Mitsuki Nagasawa, eine Lehrerin. Sie ist eine Ersatzlehrerin da die richtige Lehrerin schwanger geworden ist - ein Schelm wer Böses denken mag. Für den Chemieunterricht begibt man sich ins Labor und auf dem Flur darf sich Yosuke - welcher die Lehrerin übrigens "cool!" findet - noch ein wenig von eben jener beschwatzen lassen wie es ihm denn ginge allein zu wohnen. Aha, nun wohnt er auf einmal allein? Okay, wieso auch nicht?

Im Unterricht bemerkt Sasaki auch das die Lehrerin ihn mag und erst dadurch fällt ihm auf das sie auf die typisch japanischen Höflichkeitsworte verzichtet wenn sie mit ihm redet. Wenn es nun schon zum mögen gehört jemanden, zumindest nach japanischen Standards, ungebührlich zu behandeln freu ich mich. Wenn ich mal in Japan bin werde ich einfach ein paar Leuten ins Gesicht spucken, da müsste ich ja mit ankommen wie ein Tier und ich wollte schon immer mal eine Japanerin abschleppen! Aber ich schweife ab...

Der Schultag geht zu Ende und auf dem Weg zur Arbeit rennt unser Held des Tages noch einmal in seine Stiefschwester. Diese erinnert ihn daran das er heute Abend ja zu ihnen eingeladen sei und ist daraufhin schon wieder weg. Durch die Vorfreude auf das hausgemachte Essen seiner Stiefmutter angespornt macht sich Yosuke auf zur Arbeit, einem Café namens "Der Tannenbaum". Ich finde den englischen Namen "The Fir Tree" etwas passender, denn mich beschleicht auch eine gewisse "Fir" war nun kommen könnte.

Und tatsächlich, es folgt die Vorstellung von Yosukes Chefin, Keiko. Ihre Eltern sind ebenfalls tot - irgendwie muss man ja bonden - und deshalb hat sie ihr Studium abgebrochen und das Café übernommen, was Yosuke sehr stolz auf sie macht. Warum? ... so halt. Das Telefon klingelt und Yosuke belauscht seine Chefin, welche offensichtlich in Geldnot ist. Er fragt sich wie er sie sich überhaupt leisten kann, immerhin läuft das Geschäft nicht gut und dabei bezahlt sie ihn doch so gut. Auch hier wieder, ACHTUNG, ich sehe wohin das noch führen wird...!

Aber wie dem auch sei: Yosuke ist ihr auf jeden Fall überaus dankbar für alles und findets toll das er so gut bezahlt wird obwohl sie ja so große Geldsorgen hat. Daran zu denken einfach den Job zu wechseln um sie zu entlasten tut er natürlich nicht, wieso auch? Gegen Ende der Schicht kommt Ryoko und holt ihn ab - der kleine kann ja noch nicht alleine nach Hause gehen.

Und so wie der Arbeitstag endet nun auch der erste Teil des Reviews. Wir dürfen uns noch auf allerhand Dinge freuen wie zum Beispiel Vergewaltigungen, Orgasmen und Hypnose! Und auch welche Rolle eine Flasche Parfüm in diesem Wirrwarr der Gefühle und Taten spielen wird, werden wir noch erklären. Freut euch schon auf dewn zweiten Teil: Salida!

RapeLay #3: Technischer Standpunkt oder "I lol'd"

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Nachdem wir die ergreifende, tiefgründige Charakterstudie, welche sich als der Plot von RapeLay bezeichnet, zugewandt haben, wird es Zeit sich dem letzten Kriterium zuzuwenden: der technischen Seite. Denn wie das bei einem ordentlichen Review üblich ist müssen auch Grafik, Sound und zu guter letzt das Gameplay bewertet werden. Und oh boy, falls ihr geglaubt habt der Plot wäre bereits mies gewesen darf ich euch vergewissern: das war noch nicht alles. Bitte lest diesen Eintrag nur aufgrund der erhöhten Krebsgefahr mit einer Bleischürze. Denn wie es schon auf dem Soundtrack des ersten Metal Gear Solid Spiels hieß: the best is yet to come... und ich spreche dabei nicht von Masaya. Das haben wir hinter uns gelassen... naja... fast...

Nun, zuerst kommt die Grafik dran. Das unsere drei Aktricen aussehen wie gerenderte Kigurumi Figuren durfte man ja bereits im letzten Teil des Reviews sehen. Die Optik im Spiel selbst kann man eher als karg bezeichnen. Während "Videosequenzen" in wunderbaren "Manga-Styl"-Standbildern abgehalten werden, in denen übrigens NIE irgendeine Animation zu sehen ist. Und damit meine ich wirklich GAR KEINE Animationen IRGENDWELCHER Art. Der Text läuft dabei unten in den formschönen, grünen Boxen ab und ist teilweise sogar vertont, aber das war es dann auch schon. Selbst irgendwo Figuren sein SOLLTEN, sichtbar sind sie nie. So wie bei einem Porno das Geld für ordentlichen Schauspielunterricht fehlte, fehlte hier offenbar das Geld für Figuren in Videosequenzen. Die einzige AUsnahme bilden hier das Intro und die Szenen mit Manaka und ihrer Mutter, in welcher Manaka fotografiert wird und man ihrer Mutter später die Fotos zeigt. Aber auch hier sieht man bloß ein Standbild der Figur (siehe voriges Review). Im Intro selbst sieht man bloß ein Standbild von allen dreien. Ansonsten wirken die Umgebungen doch ein klein wenig... karg? Es gibt wie schon gesagt keinerlei Animationen und somit gibt es auch im Hintergrund keine Passanten oder Autos oder sonst etwas in dieser Art. Was sagt das verwöhnte Spielerauge dazu?


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Aber hey, wir wollen mal nicht so sein. Immerhin reden wir hier von einem Pornographieprodukt und das man da in gewisser Weise zurückstecken muss ist klar. Immerhin liegt der Schwerpunkt auch auf einem anderen Gebiet. Also gut, die Videosequenzen sind Abfall - kommen wir zur "ingame"-Grafik. Ich möchte hier anmerken das aufgrund des Inhalts des Spiel nicht ALL zu "krasse" Screenshots veröffentlichen kann und die Screenshots DIE veröffentlicht werden dienen rein der Dokumentation.

Nun... die Ingame-Grafik ist... sagen wir es mal so: ich war nicht überrascht. Die Figuren stehen sehr standardmäßig aus, die Umgebungen sind entsprechend karg und wie schon erwähnt werden Passanten um einen herum, welche es nur im Zug und der U-Bahn Station gibt, bloß als blaue Schemen dargestellt. Lediglich Masaya und seine Kumpane, falls sie dabei sind, werden neben den Opfern richtig angezeigt. Allerdings gibt es auch eine Option um sie auszublenden, aber würde so etwas schon tun? Immerhin zeigt Masaya doch eine Palette an Emotionen wie man sie sonst nur von den Größten der großen Schauspielern kennt. Nur als Beipsiel, hier Masaya wie er gerade zum ersten Mal mit Manaka Sex hat:


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Und nun Masaya beim Orgasmus:
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KEIN Scherz! Er hat dieses eine Gesicht, und zwar konstant. Ich fühlte mich schmerzlich an den ersten "Max Payne" Teil erinnert, in dem der Hauptcharakter immer so ein dämliches Grinsen auf der Fresse hat, obwohl seine Frau und Kind getötet wurden.

Bei den Opfern hingegen hat man sich ein wenig mehr Mühe gegeben, denn diese verfügen tatsächlich über verschiedene Gesichtsausdrücke. Nicht das diese besonders gut aussehen würden, aber sie sind wenigstens vorhanden und man KANN sogar Tränen ind en Augen sehen. Ein schönes Detail, dies muss man Illusion lassen. Ein weiteres Detail ist das Masayas Penis tatsächlich mit Blutspuren versehen ist, als er das erste Mal Aoi und Manaka vergewaltigt (hey, wer hätte gedacht das Aoi noch Jungfrau ist? Ich für meinen Teil hätte jetzt eher Geld auf bisher zwei Abtreibungen ohne Arzt gesetzt...). Und OH JUNGE, da ist man wirklich die Extrameile gegangen - das sind die mit Abstand schäbigsten Bitmaps die mir seit langem untergekommen sind. Für sowas landen Programmierer in der entsprechenden Vorhölle, da bin ich mir sicher.



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Mit Details war es das dann aber auch schon wieder. Oh, halt, eine Sache habe ich tatsächlich vergessen. Wenn man nur nah genug heranzoomt kann man tatsächlich die Tätowierung eines brennenden Totenschädels im Intimbereich bei Aoi entdecken.


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Ich meine... wow... Jungfrau UND badass Tattoo dort? WIRKLICH?

Eine Sache die mir ganz besondere Freude bereitet hat: die Kollisionsabfrage. Für diejenigen die nicht so bewandert sind will ich es ganz grob und kurz zusammenfassen was das ist. Die Kollisionsabfrage sorgt quasi dafür das, wenn man in einem Spiel einen Stein gegen eine Wand wirft, der Stein von der Wand abprallt. Häufigster Fehler aufgrund von mangelhafter Kollisionsabfrage sind durch Türen und Wände ragende Körperteile oder Waffen von Gegnern. Die Kollisionsabfrage von RapeLay zieht das ganze aber auf ein HERRLICH neues Niveau:



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Und nun stellt euch vor das der Penis im Kreis rotiert und konstant dort aus dem Körper herausschaut. Bis ihr es nicht in Bewegung gesehen habt wisst ihr einfach nicht wie herrlich das ist. Aber darüber hinaus hat Masaya offenbar einen SEHR seltsamen Fetisch, schauen wir uns die Vergewaltigung von Manaka mal aus einem anderen Blickwinkel an:



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Ganz Recht: der gute Masaya ist gar nicht in ihr drin sondern vögelt nur kalte Luft. Ich bin zwar ein verfechter der Politik "Was immer dich zum abspritzen bringt, Süßer" - aber das macht das Ganze doch EXTREM lächerlich. Nicht das man das Spiel ohnehin überhaupt irgendwie ernst nehmen könnte. Im Übrigen kann man seine Opfer, wie bereits erwähnt, schwängern. In Anbetracht des Screenshots scheint es sich dabei wohl um Flugsamen zu handeln. Der Penis ist übrigens nichts anderes als ein einfacher, mit Textur überzogener Zylinder. Herrlich.

Masayas Kumpane sind übrigens von gleicher Qualität was die Animationen angeht, und ebenfalls vollkommen stumm.

Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar darüber wie physikalisch korrekt die Bewegungen von Brüsten dargestellt werden, vor allem bei der Mutter.



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Kommen wir also nun zur Vertonung, darüber gibt es Gott sei Dank wesentlich weniger zu sagen. Bis auf ein paar Sprachsamples in den Videosequenzen und ein paar Soundeffekten, und dem Geschrei und Gestöhne während des Sex, gibt es eigentlich nicht viel zu hören. Die umgebungsabhängigen Soundeffekte sind absoluter Standard, gleiches gilt für die Synchrosprecher der Frauen. Weder besonders gut, noch besonders schlecht, Punkt abgehakt, kommen wir zum Gameplay.

Nun werden sich sicherlich viele fragen: WIE genau spielt man diesen Abfallhaufen eigentlich? Nun, die Steuerung wird vollkommen über Maus übernommen. Man hat am rechten Rand ein paar Icons welche durch einen Rechtsklick Optionen offenbaren.

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Diese Aktionen werden dann ausgeführt. Über diese Art von Menü wird nahezu alles geregelt. Sowohl ein Stellungswechsel, das Opfer zu ent- (oder wer es so mag auch wieder zu be-)kleiden und selbst ein paar dumme Sprüche kann man darüber reißen, auch wenn diese unvertont bleiben - das Opfer reagiert aber entsprechend darauf:


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Das einzige was anderes verläuft ist der aktuelle Akt. Dafür hat man ein Icon oben das man entweder wiederholt klickt oder man hält den Mausknopf gedrückt und bewegt die Maus. Der Unterschied ist das man bei Ersterem simpel stößt, beim anderen im Opfer steckt und sich hin und her bewegt... ich denke diejenigen mit ein klein wenig Erfahrung unter den Lesern hier wissen schon genau genug Bescheid, ich verzichte auf Screenshots.

Dabei gibt es das, was ich spontan das "Orgasm-O-Meter" getauft habe. Dies wird durch eine Leiste an der linken Seite dargestellt. Je weiter sich diese Leiste füllt, desto näher ist die Frau dem Orgasmus. Wenn sie gekommen ist bleibt die Leiste immer ein kleines Stück weit mehr gefüllt, irgendwann ist sie voll. Ich hatte bisher noch nie die Muße eine solche Leiste tatsächlich komplett zu füllen, denn wie man sich denken kann ist das Gameplay unglaublich repetiv. Penny hat bei ihren Enzai-Kapiteln mehr Abwechslung indem sie simpel den Text weiterklickt.



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Aber natürlich gibt es ein kleines Equivalänt für Masaya, denn auch dieser kann kommen. Sein wertes Befinden wird tatsächlich durch einen PILZ dargestellt welcher anfängt groß-klein zu flackern wenn es ihm kommt. Und, oh boy, what a stud. Nicht nur das er selbst in Abständen Erbgut weitergeben kann, wo JEDER andere Mann vor Neid erblasst (zudem ist es erstaunlich das er konsequent seine Errektion halten kann, scheinbar wird der von den Kigurumi-Gesichtern angemach), hat man auch noch die Option jedes Mal abszuspritzen wenn das Opfer einen Orgasmus hat. Somit kommt man locker flockig auf 10 Orgasmen in wenigen Minuten. Jeder wahre Mann würde wohl vermutlich schon nach der Hälfte auf diesem Zeitraum die Samenblase in Stücke gerissen, aber doch nicht Mr. "Penis Good Time Now" (on public request).

Falls ihr euch nun denkt: "Das kann doch nicht alles sein, ein wenig Mausgeschubbere" - KORREKT! Denn es gibt noch eine Kleinigkeit die überuas wichtig ist, in jedem Spiel. Die Kamera! Um es kurz zu machen: die Kamera des Spiels ist ein riesiger Haufen Exkremente welche ein BSE erkranktes Rind gefressen und erneut ausgeschissen hat, direkt auf eine Disc!

Prinzipiell ist es gut das man die Kamer ain allen Richtungen variieren kann. Und das kann man hier. Nach oben, unten, Zoom in oder out... das Dumme ist das die Kamera vollkommen unnötig verkompliziert wurde sodass man mittels einer einzigen Mausbewegung eine absolut miserable Position hat, nämlich irgendwo in der Wand oder zur Decke hin ausgerichtet, und diese nicht mal eben so korrigiert kriegt. Ich habe keine Ahnung wie man dies so abfucken konnte, denn auch die Steuerung über Tastatur ist nicht besser, aber mir ist noch nie eine miserablere Kamerasteuerung untergekommen - und Leute, ich spiele seit ich 4 bin Videospiele!



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Falls ihr glaubt das ich mit einem nicht analogen Jostick schlechter steuern konnte als die Kamera bei RapeLay mit Maus und Tastatur? Von wegen...


Nun bleibt noch ein einziger Punkt abzuhandeln und dann haben wir diese Totgeburt eines Videospiels endlich hinter uns: die Optionen. Und, um es mal stylvoll auf Englisch zu sagen: these guys got REALLY carried away with it. So wie sie auf JEDEM anderen Bereich gefailed haben, so sehr haben sie sich hier bemüht. Fangen wir erstmal beim ganz grundsätzlichen Optionsmenü an.


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Dies allein wirkt schon ungewöhnlich viel für ein derartigtes Spiel. Man kann einzelne Körperteile von Masaya ausblenden lassen, einzelne Layer der Grafik selbst, man kann sogar die Minimakera in der unteren linken Ecke abstellen (diese kann man übrigens auch vollkommen frei bewegen) Nun ist dies aber bei weitem noch nicht alles. Immerhin hat man dann noch die Optionen welche den Sex ansich betreffen:



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Okay... wir können bestimmen wie viele OPfer, wie viele Täter, den ort und wen genau wir dort haben wollen. Dies mag zwar im Kontext gesehen Standard wirken, aber ich war doch an der Vielfalt der Möglichkeiten überrascht. Im übrigen ist es über dieses Auswahlmenü auch möglich Sex an Orten zu praktizieren wo dies zuvor nicht möglich ist, wie zum Beispiel der U-Bahn (welche ja im Storyteil bloß für Groping zur Verfügung steht).

Und nun gehts um die Wurst. Bitte liebe Mädels, packt die Kondome weg die ihr nun schon für Masayas Wurst gezückt habt. Ich weiß er ist ein liebenswerter Bursche, aber das war es nicht was ich meinte. Nein, nun geht es um die Optionen beim Sex selbst. Alles aufzulisten wäre ein wenig viel, darum lasse ich einfach einen Screenshot sprechen:


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Das sind die Optionen für Kleidung bei der kleinen Manaka. Leider wird auch dieser Screenshot nicht dem vollen Spektrum gerecht. So trägt Manaka zum Beispiel keinen BH. Hier hat man bei den anderen beiden Opfern die Option diesen hochzuziehen oder direkt auszuziehen. Die Unterhose lässt sich zur Seite schieben, auf Knöchelhöhe runterziehen (dort bleibt sie übrigens, bei selbst in die Luft gerecktem Bein, steif stehen als ob sie vorher in Stärke gebadet hätte) oder ganz verschwinden lassen. Dazu hat noch jede der drei Frauen etwas, was ich als die Fetisch-Option bezeichne. Aoi kann man die Haare aufmachen oder zugesteckt lassen, ihrer Mutter eine Brille aufziehen und Manaka... ja... was hat Manaka...



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Ganz Recht, KATZENOHREN. Als wäre dies nicht amüsant genug fängt Manaka mit diesem Accesoire tatsächlich an zu miauen statt zu stöhnen. Als ich dies das erste Mal gesehen habe wusste ich nicht so Recht wie ich reagieren wollte, aber falls euch nun der Mund ungläubig offen steht - das war bei mir auch der Fall. Mit diesem Item fällt bei der Soundkulisse die Manaka erzeugt endgültig der Schalter von "Hilfe" zu "Ohhhhh", denn die Geräusche die sie damit von sich gibt kann man einfach nicht mehr als ein "Nein, danke" interpretieren. Also merkt euch: jemandem Katzenohren aufsetzen legalisiert das Verbrechen, denn dann wird es gewollt. Ayeayeaye....

Damit ist nun auch das letzte Pünktchen abgearbeitet. Ich weiß das dieser Teil wesentlich nüchterner und unlustig gemachter war als der vorige Teil, aber ich hoffe es war so informativ wie gewünscht. Was lässt sich nun abschließend über RapeLay sagen?

RapeLay ist auf jeden Fall den Wirbel der darum gemacht wurde nicht wert. Ich weiß nicht welche Frau da in den USA gerade ihre Tage/Menopause hatte, ich bitte die weiblichen Leser mir den Klischeespruch nach zu sehen, aber hätte diese Person einen höheren IQ als gehabt als ein Stück Scheiße am Wegesrand hätte sie über das Spiel gelacht. Denn ganz ehrlich, mehr kann man darüber nicht. Die technische Umsetzung ist dermaßen schlecht das man das Spiel einfach nicht ernst nehmen kann. Hinzu möchte ich hier explizit darauf hinweisen das das Spiel ausschließlich für Japan produziert und nie offiziell exportiert wurde. Und all jene welche allein das Spielprinzip widerlich finden, sollte gesagt sein das Japan nun mal grundsätzlich eine VOLLKOMMEN andere Kultur ist. Dieses Spiel macht dies sehr deutlich. Dort sieht man das Thema Sex mit gänzlich anderen Augen (Leute, wir reden hier von einem Land das einfach gesagt hat "Nö" als man sie bat die Produktion von Pornofilmen mit minderjährigen Darstellern einzustellen). Auf der anderen Seite dieser blauen Murmel ist halt einiges mal ordentlich anders.

Dennoch, wie gesagt, als Spiel kann man das Ganze einfach nicht ernst nehmen... man kann es in keinster Form ernst nehmen. Und es ist ein grauenhaftes Spiel. Es ist so repetiv wie Manhunt, so optisch schlecht wie ein polnischer Ego Shooter und so langweilig wie ein Wissenschaftskongress über Stammzellenforschung für den Papst. Wer hätte es gedacht? Es macht einfach KEINEN Spaß. Falls ihr es gratis mal spielen könnt, nur zu, nutzt die Chance - ihr habt auf jeden Fall eine Geschichte von der ihr längere Zeit zehren könnt.


Ich werde mich nun hingegen ein wenig dem Essen hingeben, mich danach in die Dusche setzen, sie aufdrehen und leise weinend vor und zurück wippen. Denn mir hat das Review hier doch ein wenig Spaß gemacht und ich fürchte Tante Penny hat mich da mit etwas infiziert, was in einem neuen Hobby enden könnte. Und wenn ich mir Enzai so anschaue gibt es da draußen noch viele Löcher dieser Art welche mit einer großen, harten Faust gestopft werden können. No pun intended...



Penis good time now!
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(Achtung: die Witze in diesem Beitrag dienen rein satirischen zwecken. Vergewaltigungen sind eine böse Sache und alle die es tun sind böse Menschen.)

Rapelay #2: Charaktere & Handlung oder "Revenge is a dish best served cocked"

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Nun, nach der kleinen Einführung in die Geschichte dieses kleinen Skandalkleinods kommen wir endlich zum eigentlichen Spiel. Allein der Titelbildschirm wirkt schon vielversprechend, Baby got back sag ich da nur.

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Nachdem ich also das Spiel starte und überrascht bin das dies nicht durch ein simples Klatschgeräusch bestätigt wird, bekommen wir also die erste Videosequenz zu sehen in der der Spielercharakter vorgestellt wird: Masaya Kimura. Ein Mann mit dem Gesicht einer Holzpuppe (später dazu mehr) und dem Charakter eines Backsteins. Da der Kerl einen reichen Papi hat braucht er scheinbar keinen Job und hat somit nichts besseres zu tun als den ganzen Tag lang irgendwelchen Mädels nach zu stalken und sie anzugrabschen. Das Spiel beginnt damit das er eben dafür eingebuchtet wird, aber aus den wenigen Textzeilen wird klar: lange bleibt er aufgrund von Papi nicht im Kittchen (hierzu sei gesagt das das Spiel, wie in Teil 1 erwähnt, offiziell NUR in Japan vertrieben wurde - der Patch um das Spiel auf englisch zu patchen ist fanmade und die Qualität ist sehr stark abfallend - auch darauf werde ich noch mal beizeiten zurück kommen).



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Mhhh... kalter Stahl auf nackter Haut...



Doch welches Popöchen hat Masaya angefasst? Aoi Kiryu, ein Mädchen mit langen braunen Haaren in Schuluniform - Fetischkundschaft, ich hör dich tapsen! - der man es durchaus abnimmt ein halbwegs "reifes" Alter zu haben. Dummerweise hat sie sich entschieden das Kiryu eine dumme Sau ist und ihn für das angrabschen im Zug verpfiffen.

Die zwei weiteren Charaktere in diesem Spiel sind Yuuko und Manaka Kiryu. Yuuko ist Manakas Mutter - ich warne lieber schon mal vorzeitig vor dem "Big-Tits-MILF"-Stereotyp welcher da noch auf uns zukommt - wohingegen Manaka die jüngere Schwester von Aoi ist.



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Kein Wunder das es keinen Mann im Haus gibt - mit drei Plastikpuppen würde ich auch nicht zusammenleben wollen


Damit sind auch schon alle Charaktere für das Spiel im Grunde versammelt, denn sehr viel mehr gibt es wirklich nicht. Alle Passanten, falls vorhanden, werden bloß als blauen Schemen dargestellt. Im übrigen sind diese Leute wahre Helden des Alltags, reagieren sie doch in absolut keinster Weise wenn man sein Opfer in der Bahn sichtlich begrabscht, den Rock hoch zieht und die Hand ins Höschen fahren lässt. Wenn der Zug dann zum Halt kommt, das Level also quasi geschafft ist, hört man sie dafür abfällig tuscheln. Bravo! Es lebe die Zivilcourage!

Neben diesen gesichtslosen Passanten gibt es im späteren Verlauf noch weitere Männer mit denen man gemeinsam ein Opfer vergewaltigen kann, bis zu drei Mann können dem Spaß für die ganze Familie hinzukommen. Diese bleiben allerdings ähnlich gesichtslos wie die Passanten und sehen, obwohl sie vollständig dargestellt werden, eigentlich auch nicht besser aus als eben jene. Streng genommen sind das sogar ziemlich hässliche Säcke, aber wer bin ich schon das zu beurteilen? Ich würde ja ein "Ugly-Meter" zu Rate ziehen, aber das lies sich spontan nicht auftreiben.

Nun, in welch tiefgründiger, verwobener Story können diese unterschiedlichen Charaktere nur gemeinsam verstrickt sein? Zugegeben, es ist hier nicht ganz so komplex wie bei Enzai, zumal auch das Cast wesentlich überschaubarer ist (und der Plot MASSIV kürzer). Das Masaya Aoi angegrabscht und dafür eine Nacht in einer Zelle verbringen durfte ist bereits bekannt. Wieder draußen hat er irgendwie keinerlei Probleme herauszufinden wo Aoi wohnt und begibt sich zu eben jenem Haus, wo sie mit ihrer kleinen Schwester und Mutter wohnt.



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Das Haus der Verdammten... und das ist noch das GUTE Englisch im Spiel


Nun sieht er wie die drei das Haus verlassen. Aoi und Manaka müssen immerhin zur Schule und Yuuko... uhm... ist Mutter? Auf jeden Fall ist das erste Opfer gleich das pikanteste - die eindeutige underage Jailbait Manaka. Während bei den anderen Mitgliedern der Familie bereits Gras auf dem Feld wächst das nur wartet bespielt zu werden stellt Manaka für den westlichen Spieler wohl gleich ein Tabu in zweifacher (evtl. sogar dreifacher) Ausführung dar: Vergewaltigung + Minderjährigkeit + Jungfräulichkeit. Doch all diese drei Dinge werden sie nicht retten, denn nachdem sie sich von Masaya in der Bahn musste anfingern lassen (ihre Gegenwehr war absolut überwältigend, aber was soll man auch in einem Zug voller Leute machen?) stürmt sie hinaus auf eine öffentliche Toilette. Zu dumm das unser Flutschfinger auch sehr flinke Finger hat - denn er hat der kleinen Manaka ihr Handy aus der Tasche gemopst während er sie befingert hat. Wie er das getan hat bleibt ein Rätsel, er hats halt einfach drauf.

Natürlich kommt es wie es kommen muss - er folgt Manaka, überwätlgit, vergewaltigt und fotografiert sie anschließend. Dann schaffen irgendwelche Kumpels, welche man außerhalb der Massen-Rape-Szenen eh nie zu Gesicht bekommt, Manaka weg. Dieses war der erste Streich, und der zweite folgt so gleich.




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Ach Kindchen, so geht man doch nicht auf die Toilette



Als nächstes ist Mami dran, denn immerhin ist sie... uhm... die Mutter? Auch sie wird zuerst wieder im Zug begrabscht, stürmt dann aber hinaus. Schließlich schwingt Masaya diesses Mal im Park die Fleischpeitsche. Als er fertig ist zeigt er Yuuko schließlich die Fotos ihrer Tochter die er zuvor geschossen hat, denn offebar ist er der Meinung das sie noch nicht genug erniedrigt ist. Schließlich zeigt Yuuko noch mal das sie ordentlich Cojones hat, denn sie springt auf und versucht ihm das Handy abzunehmen, stolpert aber und latzt sich ordentlich auf die Fresse. Das gefällt Masaya natürlich, dann lässt er auch Yuuko von ominösen "Freunden" wegschaffen. Natürlich ist auch hier niemand im Park vorbeigekommen oder hat irgendetwas gehört oder gesehen.




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Na hoffen wir mal das dort keine Zecken rumlaufen...



Zu diesem Zeitpunkt ist es bereits sehr schwer der Story noch irgendwie zu folgen da die Übersetzung einfach so dermaßen schlecht ist und teilweise nur noch aus kryptischen Zeichenfolgen besteht, diekein Mensch mehr entschlüsseln kann. Für etwaige Fehler mache ich also die Übersetzung verantwortlich, des Japanischen bin ich dann einfach doch noch nicht mächtig genug.

Nun kommt schließlich Aoi dran. Diese hat sich offenbar nicht wirklich gewundert das ihre Mutter und kleine Schwester den gesamten Tag über verschwunden sind und macht sich auf ihren Weg nach... um... dort halt. Es wiederholt sich das alte Schema: erst wird die Gute in der Bahn gegroped. Dieses Mal sind Aois Cojohnes jedoch wohl auf dem Nachttisch vergessen worden, denn sie schreit und wehrt sich nicht. Der Mensch ist ja wankemütig, da kann derartige Courage gegen sexuelle Belästigung in der Öffentlichkeit auch schon mal schnell verloren gehen. Nachdem auch sie aus der Bahn türmt gerät sie in ein Hotelzimmer wo ihr Peiniger und seine Freunde bereits warten - sowas passiert schon mal - und natürlich macht sich Masaya auch über sie her. Es folgt eine leidliche Textpassage welche aus satten zwei Standbildern besteht, dafür aber aus viel zu vielen Klicks die notwendig sind um an ihr Ende zu gelangen.

Aoi wird offenbart das Masaya ihre Schwester und Mutter hat, und das sie nun alle drei seine Sklavinnen seien. Zwar versucht Aoi tatsächlich noch zu argumentieren das ihre Schwester und Mutter mit der Sache ja eigentlich gar nichts zu tun haben - es macht ja auch so viel Sinn mit einem mehrfachen Triebtäter zu verhandeln - und sie bekommt dafür was sie verdient: einen Tritt in den Bauch! Serves you right for manning up, bitch!


Falls man es geschafft hat das Spiel so weit zu spielen ohne sich bereits eine Axt in den Hals zu hauen - und anders als der Penis in Aois Mund kommt die Axt dort durchaus willentlich hin, immerhin möchte man dem Leid ein Ende setzen - gerät man nun in den sogenannten "Training"-Teil des Spiels. Dabei hat man von Anfang die Wahl wo man mit welchem der drei Opfer gerne verkehren möchte und man kommt sich vor wie ein richtiger Frauenschänder, wenn man die Wahl zwischen so romantischen Lokalitäten wie zum Beispiel einer öffentlichen Toilette, einer Seitengasse oder gar dem Zimmer der kleinen Manaka gestellt bekommt. Darüber hinaus kann man auch von Anfang an anwählen mit drei weiteren Kerlen zur Sache zu kommen, also einen kleinen Gangrape zu veranstalten.


Freispielbar sind hier noch der 3P und 4P Modus, dabei kann man sich mit zwei oder allen drei Damen auf einmal vergnügen. Vergnügen tun sich nach den "Storyvergewaltigungen" übrigens auch die Frauen, denn das Geräuschmuster das an den Tag gelegt wird verändert sich recht deutlich. Während man schon zuvor nicht immer wirklich klar definieren konnte ob es das aktuelle Opfer gerade genießt oder nicht - jeder der mal einen japanischen Porno geschaut wird wissen was ich meine - ist das Gestöhne das nach Abschluss des Hauptteils der Story erfolgt doch als recht lustvoll einzuordnen. Hinzu kann (muss?) man die Frauen zum Orgasmus bringen und in gewissen Positionen wird sich geküsst. Nicht das Masayaka dabei eine Miene verziehen würde, wo kämen wir denn dahin. Der Kerl ist so ein kackharter Hund, der bewegt sein Gesicht einfach überhaupt nicht. Er gibt auch keine Geräusche von sich (oder er ist so leise das er von den Frauen einfach übertönt wird - es läst sich wirklich nicht klar definieren, aber ich bin mir sicher das der Gute einfach stumm ist - er labert ja auch in den Zwischensequenzen mehr als genug).

Der Plot ist im Grunde damit auch schon vorbei. Storytechnisch kann eigentlich nur noch das Ende des Spiels eintreten und hier gibt es zwei Wege die man gehen kann, diese werden als "Schwarzes" und als "Rotes" Ende tituliert. Beim schwarzen Ende ist es notwendig das mindestens eines der Opfer schwanger wird. Geschieht dies und man zwingt die Frau nicht zu einer Abtreibung wird man nach einem bestimmten Zeitraum vor einen heranfahrenden Zug geworfen. Ich schätze mal in Japan ist es einfach normal mit seinem geschwängerten Vergewaltigungsopfer in die Nähe von U-Bahnen zu gehen.

Das "rote" Ending ist nicht sehr viel anders, dabei wird man von Aoi in einem Anfall frenetischen Gelächters abgestochen. Ich habe versucht dieses Ending zu provozieren und es mir einfach partout nicht gelungen.


Nun, was gibt es nun noch zu tun? Nun, der einzige "Grund" RapeLay noch weiter zu spielen ist das sogenannte Breaking. Es gibt neun "Barrieren" welche die Frauen haben, sodass sie sich zum Beispiel dagegen wehren vor den Augen von Masaya zu masturbieren. Wenn man aber einfach nur oft genug den Frauen den Weg der Amore zeigt lernen sies schon - und die Barriere bricht. Ergo gibt es letzten Endes mehr Optionen zur Auswahl.




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I must break you...



Plottechnisch war es das damit aber wirklich. Im Grunde kann man nun ewig weiterspielen oder man versucht eines der beiden Enden herbeizuführen. Da ich ohnehin schon nicht so viel fressen kann wie ich kotzen will verweigere ich hier allerdings den Dienst und werde nicht, noch mal, versuchen eines dieser Enden herbei zu führen. Um bis zum "Training" zu kommen braucht man, wenn man weiß wie man wo zu klicken hat, ungefähr 10 satte Minuten. Wenn man es zum ersten Mal spielt muss man sich ungefähr doppelt so lang durch diesen Abortus der Videospielszene quälen. Es hängt auch sehr stark davon ab ob man versucht sich anhand der Texte mit der Story zu beschäftigen oder nicht. Ich würde ja auch auf die offensichtlichen Plotlöcher eingehen, aber bereits dieses eine Wortspiel war mir schon zu viel.

Alles in allem lässt sich das Ende des Plots wohl als "premature" bezeichnen, die Frauen unter den Lesern dürfen nun einen Mann ihrer Wahl belächeln und zwei Mal fies mit den Augenbrauen wackeln. Auf der anderen Seiten habe ich auch nicht wirklich einen fesselnden 8-Stunden Plot erwartet welcher durch gute Sequenzen zu überzeugen weiß.



Freut euch schon auf das finale wo wir das Spiel mal vom technischen Aspekt unter die Lupe nehmen. In Teil 3 das Reviews werden wir also die Spielmechanik (sprich: WIE wird das eigentlich gespielt?) und die technische Leistung (Grafik & Sound) unter die Lupe genommen. Und falls ihr den Plot für schlecht gehalten habt, wartet ab bis ich zur Kollisionsabfrage komme.






(Achtung: die Witze in diesem Beitrag dienen rein satirischen zwecken. Vergewaltigungen sind eine böse Sache und alle die es tun sind böse Menschen.)

RapeLay Einleitung: And so it begins...

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!

Doch bevor wir uns dem eigentlichen Produkt unserer Begierde zuwenden eine kleine Einführung in die Materie. Because knowing is half the battle.

Es ist so das der Videospielmarkt viele Kontroversen hervorgebracht hat. Das begann damals in den 90ern als ein Prügelspiel namens "Mortal Kombat" die Messlatte für Gewalt auf ein bisher unbekanntes Maß anhob. Und seit dem wurde es nicht besser. Besonders Videospiele mit gewaltätigem Inhalt gerieten immer wieder in die Schlagzeilen und werden inziwschen als die Wurzel allen Übels angesehen. Was jedoch kaum in die Schlagzeilen gerät sind Spiele mit sexuellem Inhalt. Wieso? Weil es sie, im westlichen Markt, kaum gibt. Doch im Frühjahr 2009 hielt es eine Organisation für Frauenrechte in den USA für eine gute Idee einen Haufen Scheiße in einen laufenden Ventilator zu werfen. Der Name dieses Kotklumpens: RAPELAY!


RapeLay ist ein 2006 exklusiv in Japan releastes Spiel, in dem man... nun... man hat Kontakt mit Frauen ohne deren Einverständnis (i.e. - man vergewaltigt sie). Auch wenn die meisten Leute hier Japan mögen und als das Mekka ansehen in dem Bishonen und Yaoi fließen, so kann man getrost sagen das die Japaner beizeiten doch nicht wirklich ganz knusper sind. Ehrlich gesagt hoffe ich sogar das, wenn jemals Aliens auf der Erde landen, sie NICHT in Japan landen... ich glaube sie könnten den falschen Eindruck bekommen. Ich meine, ernsthaft, wie will man einem extraterrestrischen Besucher dieses Land erklären?

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Ich sage euch wie ER es seiner Rasse erklären wird: mit einem 32 Megagigaradiowatt Todestrahl.

Wobei, auf der anderen Seite...

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... hmmm~, wo war ich? Ach ja, RapeLay.

Nun, wie schon erwähnt erschient das besagte Spiel auf dessen überaus tiefsinnige, komplexe und tatsächlich schwer zu verfolgende Story (zumindest wenn man ein Japanisch oder Englisch wie die Japaner es sprechen beherrscht) noch später im Detail eingehen werde, vor über 3 Jahren exklusiv in Japan. Dort sind derartige Titel nicht wirklich etwas besonderes und bedenkt man das es Pornodrehs in öffentlichen Zügen gibt - wen wunderts?

Doch im Frühjahr 2009 entdeckte dies wie bereits erwähnt eine Frauenrechtsorganisation in den USA - und war gar empört. Man meckerte lautstark herum, machte Druck und das Resultat ist das es nun inzwischen offiziell derartige Spiele gar nicht mehr geben soll. Das dieses Gewhine, welches im Übrigen ganz ohne Käse serviert wurde (Was mich persönlich wiederum empört da ich Käse liebe), mehr als lächerlich auf mehreren Ebenen war ist offensichtlich. Zum einen war das Spiel bereits DREI JAHRE auf dem Markt und es hat keine Sau gestört, zum anderen war das Spiel in Japan vollkommen legal auf den Markt gebracht worden und war nie in ein anderes Land offiziell exportiert oder auch nur übersetzt worden. Ich wäre ja dafür das sich die besagte Organisation mit Peta zusammenschließt, damit sie vollkommen gleichberechtigt Labors zerstören können. Aber ich schweife ab...


Wie das nun mal so ist wenn ein kleiner "Shitstorm" über die Welt weht, der Grund erlangt ungewollten Ruhm noch und nöcher - und so war es auch bei RapeLay. Während Titel wie "Enzai" bereits in Fankreisen für mehr oder weniger Aufruhr sorgten, war RapeLay generell noch RELATIV unbekannt. Sicher, es hatte ein Review auf "Something Awful", aber davon abgesehen bekam es hier bei uns relativ wenig Aufmerksamkeit. Sicherlich auch daran weil das Genre der "Rape Sims" bei uns per se generell sehr verschrieen ist. Denn wie jeder weiß stehen nur Perverse auf harten Sex, von Vergewaltigungen, und dabei spielt es keine Rolle ob sie simuliert sind, mal ganz zu schweigen.

Nun, wie dem auch sei. Der Druck gemacht wurde brachte "Erfolg". Tatsächlich verschwand RapeLay aus dem Shop des Anbieters und wird nun nicht mehr vertrieben. Darüber hinaus trat dieses Spiel eine Diskussion los, deren Folge ist das das gesamte Genre nun offiziell abgeschafft wurde. Somit ist RapeLay zu einem kleinen Sammlerstück geworden, zumindest unter den wirklich ambitionierten Sammlern.

Nun, das war die Einleitung für dieses WUNDERBARE Produkt, welches sich mit Japans' national past-time beschäftigt. Im nächsten Teil werden dann die Charaktere und die Grundzüge des Spiels vorgestellt. Freut euch auf Pixelmädels die einen anschauen wie ein Rehkidtz, wenn man auf es zurennt und brüllt "Penis good time now!".

Bitte bringt übrigens vor dem nächsten Teil des Reviews ein Kondom mit - man munkelt das das Spiel einige Krankheiten überträgt. In Anbetracht dessen wie schlecht mir jetzt schon ist könnte da etwas wahres dran sein.

Test

Hallo Penny!