Den Anfang kann ich mir eigentlich sparen. Wer ein gutes Gedächtnis hat, der weiß, dass es eine kleine Eeeeewigkeit dauert, bis die erste wirkliche Auswahlmöglichkeit das Spielgeschehen beeinflussen kann. Für alle, die neu dazugekommen sind und keine Lust haben, sich den vorangegangenen Käse durchzulesen, hier nochmal eine kleine Zusammenfassung:
Guys ist ein kleiner großer Junge, der an einem Regentag ein paar Süßigkeiten klauen möchte und auf seiner Flucht gefasst wird. Allerdings wird er nicht, wie man es eigentlich erwarten könnte, für den Bonbondiebstahl verantwortlich gemacht sondern für einen Mord, den er nicht begangen hat (bitte hier das A-Team Main Theme einspielen). Weil Guys ein total dummer Idiot ist, lässt er sich einschüchtern und unterschreibt ein Geständnis. Und weil er vergisst, sich vor Gericht zu verteidigen und sein Anwalt betrunken ist, wandert sein kleiner Arsch postwendend in das nächste Gefängnis.
Jetzt sind alle wieder bei uns und jeder weiß, was er wissen muss, um den bevorstehenden wilden Ritt auf der Novelautobahn zu genießen. Fangen wir also an.
Wir befinden uns an der Stelle des ersten gemeinsamen Essens mit den anderen Häftlingen des Gefängnisses, kurz nach Guys' erster analer Beinaheentjungferung durch Durer und seinen Bemühungen, unseren Protagonisten zu durchsuchen. Anders als beim ersten Durchspielen werde ich also nun, da ich die Wahl habe, NICHT zu Jose gehen und Guys sich zu ihm setzen lassen, sondern ihn an einem anderen Tisch Platz nehmen lassen. Schauen wir also nach, was passiert.
Guys tritt an einen der Tische heran und fragt einen der dort sitzenden Herren, ob es wohl in Ordnung sei, wenn er sich einfach dazusetzen würde. Dieser nickt und unser Held nimmt Platz. Bedenkt man, dass es nicht lange her ist, dass er von Zuhause abgeholt wurde, ist es durchaus verständlich, dass es Guys schmerzt, als ihm die Erinnerungen an seine Eltern und sein Heim in den Sinn kommen. Um nicht loszuheulen beginnt er, das Essen hinunter zu schlingen. So lange, bis jemand neben ihm steht und ihn anspricht. Jemand, den wir alle aus dem ersten Durchlauf noch gut kennen; die einzige Person, die noch kindlicher aussieht als Guys selbst: Io, Joses persönliches Kuscheltierchen.
Nach einer kurzen Begrüßung klärt Io Guys über die Reihenfolge derer auf, die an diesem Tage duschen dürfen oder nicht (ich weise immer wieder gerne darauf hin, dass wir uns im saubersten Gefängnis der napoleonischen Zeit befinden: Immerhin ist für jeden Häftling alle zwei Tage eine Dusche drin). Io bietet an, Guys nach dem Essen ein wenig herum zu führen – und wir alle wissen, wie das beim letzten Durchlauf endete. Glücklicherweise habe ich nicht viel Zeit, die Augen zu verdrehen, denn der erste (und für mich auch einzige) Sympathieträger des Spiels hat seinen Auftritt.

Keine Angst, sein "Enter the king!" ist keine Aufforderung zu irgendwelchen Penetrationsspielchen – zumindest hoffe ich das. Das, meine Lieben, ist Belbel, der Mann, der beim ersten Durchlauf so entsetzlich wenig Screentime bekam und schließlich als Plotdevice von ein paar Wachen über den Haufen geschossen worden war. Off Screen, versteht sich. Belbel ist, so heißt es unter den anderen Gefangenen, verrückt, was für mich sehr einfach zu erklären ist. Werfen Sie bitte mit mir einen Blick auf seine Zeichnung. Fällt Ihnen etwas auf? Ich meine, abgesehen von den geradezu absurden Brust- und Bauchmuskeln und der ungesund wirkenden Wespentaille natürlich. Die langen Haare und die Dreckspuren meine ich. Gut, werden Sie jetzt sagen, das ist nun einmal so, wenn man jemanden die meiste Zeit über in einer Zelle anbindet und nur ab und an mal rauslässt. ABER: Wo ist der Bart? Jemand, der so ungepflegt aussieht müsste eigentlich einen buschigen Bart haben, in dem kleine Pelztiere leben könnten. Dieses Exemplar jedoch nicht. Und warum? Entweder gibt es wohl also jemanden, der Belbel jeden Tag vollkommen glatt rasiert oder aber die Barthaare wachsen nach innen und sind inzwischen so lang, dass sie bereits das Gehirn erreicht haben, was dazu führt, dass der gute Mann unter Geistesstörungen leidet.
Ja, das muss es sein.
Vielleicht sollte ich aber auch aufhören, Details wie dieses logisch erklären zu wollen. Denn dann müsste ich mir auch die Frage stellen, warum jemand in Belbels Alter schon graue Haare hat und ... arks! Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass ich, wenn ich Belbel sehen, immer das Verlangen bekomme, eine Platte von Edguy zu hören. Frage mich, woran das liegt ...
Aber zurück zum Spiel an sich. Guys merkt an, dass der Mann, der plötzlich neben ihm steht, stinkt. Offensichtlich ist Belbel einer der wenigen, die nicht in den Genuss von regelmäßigen Duschmöglichkeiten kommen. Der langhaarige Bombenleger weiht Guys auch sogleich in sein großes Geheimnis ein: Eigentlich ist er der König des Landes. Auf Guys' ungläubiges Nachfragen hin erläutert Belbel, dass er bis vor einer Weile noch der Regent des Landes war, bis er sich in eine Prinzessin aus einem befeindeten Staate verliebte. Und weil Guys offensichtlich ein so guter Zuhörer ist, wird er auch sofort von Belbel akquiriert und weggeschleift. Schade, dass wohl nichts aus Ios lustiger Entdeckungstour wird. Statt dessen verirren sich Belbel und Guys in der riesigen Bibliothek des Gefängnisses (und NEIN, es wird nicht erklärt, wie die beiden ausgerechnet dorthin gekommen sind, abgesehen von der knappen Erwähnung, dass die Bibliothek sich aus einem Grund, den ich nicht nachvollziehen kann, direkt neben dem Kantine befindet). Dem ungewaschenen Irren ist das aber auch egal, denn seine Gedanken sind schon längst von seiner traurigen Lebensgeschichte zu einem ganz anderen Punkt gesprungen: Schokolade. Jawohl, Belbel ist ein bekennender Chocaholic und das können zumindest wahrscheinlich die weiblichen Leser dieses Reviews zumindest größtenteils nachvollziehen.
Evan gesellt sich zu den beiden und merkt an, dass Guys es offensichtlich geschafft hat, sich Belbel erstaunlich früh anzulachen und ihn dazu zu bringen, an ihm zu kleben wie eine Klette. Doch im Gegensatz zu Guys lässt Evan sich auf die Spinnereien des Verrückten ein und weist seine Majestät darauf hin, dass es an der Zeit ist, sich in seine Gemächer zurück zu begeben, was Belbel tatsächlich dazu bring, sich zu trollen. Evan jedenfalls, ganz der Typus des kumpelhaften großen Bruders, nimmt sich unseres Helden an und bietet ihm an, ihm zu zeigen, wo genau seine Zelle liegt.
Eines muss man diesem Evan ja lassen: Er meinte es zumindest ehrlich mit seinem Angebot. Als wir ihn und Guys das nächste mal "sehen", ist noch niemand vergewaltigt worden und die beiden haben den Weg gefunden ohne sich dabei zu verlaufen. Die Einweisung war schnell und schmerzlos und so verabschiedet er sich auch schnell wieder. Kaum allein rennt Guys den nächsten Gefangenen um, auch ein alter Bekannter von früher. Vallewida, gerade wieder voll in seinem traumatisierten Rape-Autopilot schlurft durch die Gänge und erschreckt die Kinder. Glücklicherweise bleibt das aufgrund der beschränkten Interaktionsmöglichkeiten der beiden ebenfalls ein sehr kurzes Intermezzo und Guys verschwindet in seiner Zelle.
Kaum zu glauben, wir haben also den ersten Abend überlebt ohne von jemandem in den Hintern vergewohltätigt worden zu sein; wenn das kein Grund zum Feiern ist. Wenn das so gut bleibt, dann sind wir da schneller durch als wir unsere eigenen Namen schreiben können, liebe Leser. Also ... ich bin optimistisch!
Nach einem Albtraum erwacht Guys pünktlich zur Weckzeit und begegnet, ähnlich unserem ersten Durchlauf, auf dem Weg zum Antreten erneut Vallewida, dem es inwzischen wieder besser geht und der sich freundlich vorstellt.
Das Frühstück verläuft genau so wie beim ersten Mal, und auch dieses Mal muss Io für eine Unachtsamkeit büßen und wird von Jose gezwungen, das verschüttete Essen vom Boden zu speisen, nackt wie ein sehr launischer Gott ihn schuf und bellend wie ein Hund. Können Sie sich noch erinnern, liebe Leser? Ich bin sicher, ich kann es noch gut. Viel zu gut.
Nach dem Frühstück steht auch das unvermeidliche erste Treffen mit Lusca an, unserem dauerbetrunkenen Anwalt. Wieder reicht das Geld unserer Mutter nur für eine begrenzte Anzahl an Besuchen, zwölf an der Zahl und wieder eröffnet uns der Advokat mehr oder weniger direkt, dass er nicht glaubt, dass es etwas bringen wird, nach Beweisen zu suchen, die Guys entlasten.
Nachdem auch Lusca wieder gegangen ist, erhält Guys eine kurze Einführung in die Arbeit, die im Gefängnis erledigt werden muss und legt sich nach dem Essen mit Jose an, der ihm anbietet, die Differenzen, die sie miteinander haben, irgendwann mit einer Prügelei zu lösen. Weil Guys ein Idiot ist, willigt er ein und nutzt danach die Zeit, sich über seine eigene Blödheit zu beschweren. Aber immerhin, wir sind diesmal davon gekommen. Je weniger ich mit Jose in diesem Spiel zu tun habe, desto besser.
Die Tage der Gefangenschaft ziehen für unseren Helden ins Land und er gewöhnt sich an das Gefühl, eingesperrt zu sein. Eines Tages entzieht er sich den wenig subtilen Angeboten einiger Mitgefangener und rennt, geschickt wie er nun einmal ist, genau in Jose, der natürlich wenig davon begeistert ist, von einem kleinen Düsenuke umgehirscht zu werden, bietet ihm aber – aus reiner Freundlichkeit natürlich – an, den guten Guys zur Toilette zu begleiten. IN einem Ausbruch gesunden Menschenverstandes tritt unser Protagonist auf den Fuß des tätowierten Rapealiens und macht, dass er fortkommt. Erst an den Zellen ist er sich sicher, dass er Jose abgehängt hat und schnauft erst einmal ordentlich durch. Ein freundschaftliches Gespräch mit Zellennachbar Vallewida wird von unser aller Lieblingswachmann unterbrochen und Durer nutzt – wie im ersten Durchgang auch – die Gelegenheit, Guys in die wundervolle Welt der Pinkelspielchen einzuweihen.
Erinnern Sie sich noch, liebe Leser? Nein? Kommen Sie, vielleicht hilft Ihnen ja dieses Bild hier wieder auf die Sprünge:

Bimmelt's? Ah ja, lustige Zeiten waren das damals. Time-Nazis from Outer Space! Aber damit natürlich nicht genug der Nostalgie. Immerhin gibt es da immer noch die nächste Szene, in der Guys zum ersten Mal zu ahnen beginnt, warum Vallewida manchmal so aussieht wie frisch traumatisiert: Er ist in diesen Momenten traumatisiert!
Die Erkenntnis beschleicht Guys in dem Moment, in dem er mit ansehen muss, wie Durer den armen Willi Wunder mit einer Peitsche durchbimst und sich anschließend auf dieses wirklich entzückende Abbild absurd gezeichneten Elends einen den Lurch würgt. Das Ergebnis "Uke Rot-Weiß" ist noch in einem der anderen Einträge zu bestaunen und zu beweinen. Ich bin aber sicher, dass jeder sich ungefähr vorstellen kann, wovon ich spreche.
Die nächste Wahl steht an und rebellisch wie ich bin verweigere ich mich auch diesmal, den gleichen Lösungsweg zu nehmen wie zuvor. Einmal hat mich das vor analer Gewalteinwirkung bewahrt, vielleicht klappt das auch ein zweites Mal. Deswegen bereite ich an dem Beginn des nächsten Tages eben nicht das Leder für die Schuhe vor, die in der Werkstatt hergestellt werden, sondern die Werkzeuge. Nach einigen Stunden Arbeit erwartet uns der nächste Besuch unseres Anwaltes, der erneut blau wie ein Veilchen im Besucherzimmer sitzt. Schokolade hat er mitgebracht und nach einigem Hin und Her wird er von Guys damit beauftragt, nach den anderen Kindern zu suchen, die an dem Süßigkeitenklau beteiligt waren. Lusca macht seinem kleinen Klienten keine großen Hoffnungen, doch er verspricht, dass er zumindest mal sehen wird, was er tun kann.
Als Guys wenig später zu seiner Arbeit zurückkehrt ist er verständlicherweise ziemlich wütend auf seinen Anwalt, der sich als nicht sonderlich kompetent erweist, wann auch immer er den Mund aufmacht. Evan verwickelt unseren Helden in ein Gespräch, um ihn zu beruhigen. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass Evan, bevor er hinter Gitter kam, als Journalist gearbeitet hat und nicht nur das – er kannte einmal einen Anwalt, schon seit seiner Kindheit waren sie miteinander befreundet und dieser Jurist war nicht einfach nur irgendeiner, oh nein. Er war ein richtiggehendes Genie. Der Beste der Besten der Besten! Mit Auszeichnung.
Und wenn Sie nun, liebe Leser, erraten können, wer dieser Sherlock Holmes des Paragraphendschungels ist ... dann war das wahrscheinlich nicht schwer. Dieser Plotpunkt wird uns schon zu Beginn derart offensichtlich ins Gesicht gedrückt, dass es schon beinahe beleidigend ist. Allerdings finde ich einen bestechend amüsant:
"They called him the 'invincible iron lawyer'."

"Obdschegdschn!"
Und gleich darauf bestätigt sich das, was wir alle schon ahnten: Lusca ist dieses angebliche Wunderkind! Aber – oh Graus – wie kann das sein?! Selbst Evan ist ratlos, als Guys ihn darüber aufklärt, was aus seinem ehemals besten Jugendfreund geworden ist. Allem Anschein nach hat er wohl zumindest eine Idee, doch die Glocke zum Antreten reißt die beiden auseinander.
Der Abend kommt und das Abendessen steht an. Vallewida setzt sich an Guys' Tisch und teilt etwas mit ihm. Ein kleines Geheimnis, wenn man es so will: Er ist süchtig nach Opium, offensichtlich weil er so viele Betäubungsmittel bekommt, weil Durer ihn so oft durchbimst. Dieser Plot wird aber so schnell wie möglich wieder fallen gelassen und wir wenden uns anderen Dingen zu. Putzen, beispielsweise. Guys schrubbt gemeinsam mit Jose die Hallen und Gänge des Gefängnisses und die beiden kommen ins Gespräch. Natürlich möchte Jose wissen, warum es Guys bei ihrem letzten Zusammentreffen so eilig hatte, fort zu kommen. Unser Held weicht einer direkten Antwort aus und stellt nun seinerseits die Masterfrage:
Bevorzugt Jose Sex mit Männern?
Natürlich tut er das nicht, versichert dieser schnell. Schließlich sind Männer hier im Gefängnis nicht mehr als ein Ersatz für Frauen. Und wo die beiden schon so schön am Plaudern sind, kommt schließlich die Frage auf, wie viel Erfahrung Guys schon mit Mädchen gesammelt hätte. Überraschend für mich selbst bestätigt dieser, mit einem Mädchen geschlafen zu haben und ich überlege, ob er das vielleicht mit dem Händchenhalten neben dem Spielplatz verwechselt, doch wenn ich ehrlich bin will ich gar nicht genauer darüber nachdenken wie es aussieht, wenn Guys mit irgendwem oder irgendwas Sex hat. Wahrscheinlich hätte ich mir dann aber dieses Spiel nicht kaufen sollen ...
Um zu beweisen, dass er ein unheimlich sympathisches Kerlchen ist, gesteht Jose Guys schließlich, dass ich eingesperrt wurde, weil er eine Nonne vergewaltigt hat. Aber nicht einfach so, oh nein, das müssen wir schon verstehen, liebe Leser. Diese Frau und er konnten einander nicht ausstehen und sie hat die Leute um sich herum schlecht behandelt. Deswegen hat sie es verdient, vergewaltigt zu werden. Sagt zumindest Jose. Keine Ahnung, warum es bei dieser Begründung bei ihm nicht für einen Freispruch erster Klasse gereicht hat, aber ich bin sicher, es sollte jedem von uns eine Lehre für die Zukunft sein. Immer schön Augen auf bei den Leuten, zu denen man pampig ist; sonst könnte man vielleicht die falschen Signale aussenden.
Auf sein eigenes Verbrechen angesprochen gesteht Guys, dass er angeklagt worden ist, jemanden ermordet zu haben und Jose beglückwünscht ihn für seinen Mut. Und nicht nur das, offensichtlich hat Guys es geschafft, sich allein durch diese unsinnige Räuberpistole genug Respekt zu erarbeiten, um zu Joses besonderen Freunden zu zählen. Wenn das nicht eine lebenslange Haftstrafe wert ist, dann weiß ich ja auch nicht.
Der nächste anstehende Besuch ist jedoch für unseren armen Guys weit weniger erfreulich: Guildias, der böse Polizist, der unserem Helden den Mord in die Schuhe geschoben hat, macht seine Aufwartung und hat – man glaubt es kaum – gleich ein paar Seile mitgebracht, einfach für den Fall, dass Guys im quer kommt und nicht parieren will; und genau das tritt, wie wir noch aus dem ersten Durchlauf wissen, auch ein. Heulend wie ein Nebelhorn hängt Guys also ein paar Textboxen später unter der Decke der hauseigenen Folterkammer und darf sich über Guildias' Stock in seinem Hintern freuen bevor er endlich ohnmächtig wird.
Ich fühle mich ähnlich, auch mir geht nach über dreieinhalb Stunden Spielen und Schreiben langsam sowohl das wache Bewusstsein als auch der Lebenswillen aus. Während ich mich schleppend und mit Tränen in den Augen zurückziehe bitte ich Sie, bis zum nächsten Review ein paar Hörspielfolgen der "Drei ???" oder wahlweise auch "TKKG" anzuhören, damit Sie fit sind für die geradezu genialen Winkelzüge sind, die Evan aufzubringen versucht, um Guys zu seinem Freispruch zu verhelfen.
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