Sonntag, 30. Januar 2011

Tsuki - Possession #7

Salida,
so, nach viel zu langer Pause das GRAUSAME Finale eines GRAUSAMEN Spiels. Vielleicht mache ich mich heute noch daran den zweiten Run zu starten aber... Gott, ich weiß nicht ob ich dafür genug Bier habe (mein Kühlschrank ist lustigerweise tatsächlich VOLL... aber nur mit Bierflaschen, ich habe mir sei tlangem mal wieder einen Kasten BECK's gegönnt... und habe nie Essen im Kühlschrank... der klein ist... ich sollte aufhören mich raus zu reden)

Wie üblich, das gesamte Review als HTML-Code. In ein paar Tagen poste ich es dann auf Naughty Bits.
Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!



Wir befiden uns im nächsten Morgen in der Schule, wo Yosuke natürlich Mitsuki über den Weg läuft. Als sie ihn erblickt verliert ihr Gesicht "jegliches logische Aussehen" und sie stammelt ein wenig wie eine Jungfrau der man einen harten, tropfenden 30 inch Cock vor die Nase hält. Yosuke zerrt sie einfach ohne große Worte auf die Toilette und, YAY, es ist Entscheidungszeit. Lassen wir sie wieder gehen oder soll sie uns die Stange polieren? Da ich weiß was Yosuke sagen wird wenn ich die "gute" Antwort wähle entscheide ich mich direkt für den Blowjob und bekomme ihn auch.

Yosuke zieht den Vergleich von einem Kind mit einem Eis und Mitsuki hängt sich volle Möhre rein, woraufhin Yosuke feststellt das sie ihm nun vollends verfallen ist. Klar... ich würde auch jemandem verfallen der mir Parfüm in den Arsch jagt. Wir kriegen halt die üblichen Bullshitbeschreibungen wie Mitsuki an ihm rumfuhrwerkt und er endlich kommt. Das verwendete Soundword ist, ich kann es selbst nicht glauben, PONG...





Pong...



Er lädt noch ein wenig was in ihrem Gesicht ab, Mitsuki freut sich dolle und Yosuke verschmiert die Suppe noch mit seiner Nudel über ihre ganze Visage.
^
ZEITSPRUNG, YAY! Nach der Schule, wie sollte es auch anders sein, kommt Yosuke wieder im Labor vorbei. Hatte der Kerl nicht eigentlich nen Job von dem er eine Wohnung zu finanzieren hatte? Was ist daraus geworden? Ich meine der hatte jetzt die gesamte Woche über scheinbar nichts weiter zu tun als seine Lehrerin zu vergewaltigen und zu hypnotisieren und zu freuen wie sie rumpisst und -scheißt. Arbeitet er nur am Wochenende? Wenn ja, wie günstig sind die Mieten in Japan!?

Mitsuki offenbart das sie auf ihn gewartet hat und redet ihn sogar mit "Sir" an... na toll. Ein Blick unter ihren Rock bestätigt Yosuke darin das sie bereits feucht ist wie ein Kipplaster, also beschließt er ganz uneigennützig die Schlampe zu ficken! ... yay! (uuuuuua~h -_-)

Dieses Mal schleppt er sie nicht ins nebengelegende Labor sondern setzt sich einfach auf einen Stuhl und lässt sie die Arbeit tun. Natürlich wirkt noch die Hypnose, was will Mitsuki also?




Toot: "Up the butt?"

*DING DING DING*



Yosuke nutzt dieses Mal einen Finger, ich weiß nicht wieso extra erwähnt wird das das Arschloch die Farbe von Kaffee hat, ernsthaft, ICH-WEIß-ES-NICHT! Yosuke ist aber ein ganzer Kerl, denn während all der Action packt plötzlich das Metronom und seine Taschenlampe aus und setzt zur erneuten Hypnose an. War für Hypnose nicht eigentlich KONZENTRATION nötig... ich bin mri sicher das ein Finger im Arsch und ein Penis im Uterus dem EIN KLEIN WENIG im Wege stehen!

Dieses Mal beinhaltet die Hypnose das sie nur kommen kann wenn jemand in ihr kommt, und das sie nicht aufhört zu kommen. Wow...

Nachdem Yosuke ihr befohlen hat sich nun ganz nakkisch zu machen geht der Spaß weiter. Wir kriegen das übliche Geseiere von Mitsukis "inside walls" zu hören und und Yosuke hat Skrupel zu kommen und er erinnert sich an all das Gute das sie hatten und ZACK spritzt er in ihr ab... ich bin beeindruckt. Mitsuki kommt natürlich, sprichwörtlich, am laufenden Band und Yosuke bemerkt auf einmal wie "der Schatten" ihn verlässt. Es wird nicht erklärt wieso oder warum, aber er ist plötzlich weg und Yosuke spürt etwas in sich kollabieren.






Das nächste was wir sehen sind Yosuke und Mitsuki, wie sie scheinbar glücklich und... ich weiß nicht, verheiratet? Zusammen? Auf jeden Fall hocken sie nebeneinander. Es wird beschrieben wie hübsch sie nebeneinander sitzen, wie ein Pärchen, aber es gibt "keinen Intellekt in ihren Augen"... wow, heart of a fucking poet. Vor allem erfahren wir nicht mal wer da überhaupt Yosuke und MItsuki zusieht. Es ist einfach irgendein Beobachter. Klar, wer lässt nicht gern Fremde in sein Haus um sich einfach anstarren zu lassen. Und wisst ihr was nach diesem Bildschirm kommt? Na? Okay, bitte, ratet! RATET!






NO

FUCKING

JOKE!



Ganz recht, es kommen die Credits! DER ABSPANN! Und kein Wunder das das Teil so scheiße ist, wenn man Grafikdesign Leute beteiligt sind die im Abspann als yo1 oder John=Smith oder Tomato Ketchup vertreten sind! I'm DEAD fucking serious! Und zu guter letzt wirft einem das Spiel das hier entgegen:



imagebam.com



Oh ja? Thank you for fucking nothing!

Im Hauptmenü findet sich nun ein neuer Menüpunkt über den man zur "Gallery", zu "Flashbacks" und zu "Listen to music" kommt. Die Musik war so nervig und schlecht das ich sie nach fünf Minuten ausgeschaltet habe. Was mich wirklich schockt sind die Gallerie und der Flashback. Die Gallery offenbart alle Bilder die es so gibt auf insgsamt fünf Seiten mit je 24 Bildern pro Seite. Bei den Flashbacks gibt es pro weiblichem Charakter eine Seite, also summa sumarum 5 Seiten, mit je unterschiedlich vielen Flashbacks. Das dumme: nur für MItsuki finden sich Sachen. Das heißt also das man scheinbar den Plot so drehen und wenden kann, das man auch mit ALLEN vier anderen Frauen "zu tun" hat. Das heißt das es VIER weitere Möglichkeiten gibt durch den Plot zu spielen. Nicht nur das. Mitsukis letzter Flashback ist als "Bad Ending" tituliert, demnach gäbe es noch ein "Good Ending". Ich brauch jetzt erstmal ein Bier. Possession, dieses Mal gewinnst du... Salida!

Tsuki - Possession #6

Salida, ich bin Jim, und ich stelle Scheiße vor die jeder andere Mensch sonst mit Freude runterspült!



Nach einem kleinen Schläfchen und einem Glas Milch macht Yosuke sich auf zur Schule. In Englisch passt artig auf und gibt richtige Antworten, danach steht Chemie auf dem Plan. Und wir alle wissen ja wer die chemielehrerin ist: die zweifache Weltmeisterin im "Vergewaltigt werden ohne danach zur Polizei zu gehen" - Mitsuki!! Yosuke bemerkt das sie sich nun wieder vollkommen normal verhält und kommt zu dem Schluss das sie eine beeindruckende emotionale Stärke muss, um ihr "wahres Wesen" nur während des Sex zu zeigen. Dann beginnen die Schüler mit ihren Experimente und Mitsuki steckt sich, wieso auch immer, eine Phiole in den Mund. Yosuke nimmt ih diese wieder weg und die Schüler sind, mit Recht, genauso perplex wie ich es gerade bin.

Nach der Schule luppert Yosuke mal wieder in ihre Büro rein, wo er sie glasig vor sich hinstarrend vorfindet. Für einen Augenblick hat Yosuke sowas wie Schuldgefühle das sie wohl wegen ihm nun so kaputt ist - das schiebt er aber gewohnt schnell beiseite. Immerhin trainiert er sie dazu seine Sklavin zu sein! Natürlich nimmt er die Gute nun wieder mit ins Labor, macht sie nakkisch, bringt sie in Position und... holt eine BOMASTISCH riesige Injektionsspritze hervor!





SWEET MOTHER OF FUCK! Ich meine... WOW! Ich weiß GANZ genau wohin diese Straße führen wird und ich habe für die braunen Pfützen keine Gummistiefel, das heißt also das ich barfuß durch Scheiße laufen werde. Yosuke füllt die Spritze mit Wasser, er bemerkt das es ja nicht Glyzerin sein muss - großzügig wie er ist - und pumpt die ganze Ladung in ihr Rektum. Plötzlich wird Mitsuki wieder "Wach" und findet das alles gar nicht so dolle. Natürlich kommt die ganze Suppe sehr schnell, und wie Yosuke bemerkt belgeitet von einem seltsamen Geräusch (welches dankenderweise NICHT umgesetzt wurde), wieder raus. Yosuke setzt aber noch mal mit der Spritze nach - und es kommt noch mehr Suppe rausgeschossen. Nun packt Yosuke das Metronom aus, die Taschenlampe, und hypnotisiert sie wieder. Er bemerkt noch das es dieses Mal viel leichter geht weil sie sich ja nun schon daran gewöhnt. Ja... ich lasse das mal unkommentiert.

Nun sagt er ihr das sie nicht kommen kann bis sich ihr Verdauungstrakt bewegt, aber sie kommt direkt sobald das geschieht. Als Yosuke damit fertig ist bemerkt das es spät wird, also benutzt er einen Vibrator (der erste der hier nach Logik fragt kriegt eine Lernschelle - ich weiß nicht mal wo er das Teil überhaupt her hat, auch wenn ich da ein paar Vermutungen habe... gaaa~y). Nach einiger Zeit wird der Vibrator durch Yosukes Schwengel ersetzt, wie sollte es anders sein, immerhin will er ja auch ein wenig Spaß. Dann haben wir wieder die Wahl und dieses Mal finde ich die Auswahl einfach SO genial, das ich sie direkt zitiere:

A) Go for her anus.
B) Don't go for her anus.

Einfach nur um etwas zu demonstrieren wähle ich B. Binnen drei Textfelder meint Yosuke das diese Entscheidung eine Verschwendung wäre nachdem er sie hypnotisiert habe und alles und: he goes for the anus! Fuck me is this a dumb game.

Yosuke verschmiert also Vasline auf etwas und steckt es ihr ins Schokoladenland. ETWAS deshalb weil der Begriff der verwendet wird "stall" lautete und einfach keine Übersetzung die ich finden konnte oder die mir bekannt ist darauf einen Sinn ergäbe, außer er hat ihr gerade eine Schraube in den Arsch gesteckt. Und bei Gott, ich hoffe das es keine Schraube war. Wie dem auch sei: instinktiv scheint Mitsuki zu wissen wie der Hase läuft und verlangt einen weiteren Einlauf. Aber dann... -BADAMM-! Ein stechender Schmerz überkommt Yosuke, der innere gute Yosuke meldet sich! Er sollte Mitsuki nicht so quälen. Aber die Wut des bösen, WAHREN Yosuke obsiegt und Yosuke füllt einen Zylinder mit: kohlensäurehaltigem Wasser! Oh boy, dass wird ein Spaß!

Er verpasst ihr also eine Spritze voll davon und macht dann mit einem Buttplug die Tür zu. Erneut: fragt mich nicht woher Yosuke den hat...

Yosuke stößt nun wieder in sie rein während sie darum bettelt das er den Plug rauszieht, was ihm aber natürlich herzlich egal ist. Dann fasst er sich aber doch ein Herz, brüllt an sie soll die Klappe halten und -PLOP- zieht den Stöpsel. Und nachdem sich beim Orgasmus sogar die Farbe ihrer Augen verändert (!!!) wird die Gute wieder ein wenig geistesabwesend. Ich glaube ja sie wünscht sich einfach nur nicht in diesem kongenialen Novel gefangen zu sein, aber das ist nur meine Vermutung. Und dann, bomm, bricht sie zusammen.





Das nächste was wir sehen ist eine U-Bahn Station. Yosuke und Mitsuki fahren gemeinsam heim. Warum Mitsuki heute scheinbar nicht mit ihrem Auto gekommen ist... we will never know! Aber natürlich ist Yosuke nicht so gutherzig sie einfach so ziehen zu lassen, nicht doch. Er will ihr ja die Freuden der Dunkelheit zeigen. Das fängt damit das ER sitzt während sie stehen muss - ein Gentleman wie er im Knigge steht!




Man beachte den dezenten Pantyshot im Hintergrund



Nun zeigt sich aber das sie sich nicht setzt weil Yosuke es ihr befohlen hat, die Schlampe ist ja immerhin eine Masochistin. Aber nicht nur das Yosuke ihr die Freuden von Darmspielen beigebracht hat, nun zieht er auch noch ihren Rock hoch damit jeder darunter schauen kann. Also nicht nur darmgeil und masochistisch, sondern auch noch EXhibitionistisch. Oh mann oh mann... da kommt tatsächliche Charaktertiefe auf. Das ist so viel Charaktertiefe, andere würden das als Abgründe bezeichnen.

Aber wie sich nun rausstellt ist das Höschen was wir da so formschön sehen gar kein Höschen sondern eine WINDEL. Wieder stelle ich NICHT die Frage wo Yosuke diese aufgetrieben hat, ich akzeptiere einfach das er ein schwarzes Loch in seiner Hosentasche oder seinem Schädel hat und sich dort bedient wie es ihm beliebt. Nun kommts aber. Unter dieser Windel trägt sie nicht nur einen Dildo in ihrer Vagina mit sich rum, sondern auch noch einen Einlauf - dieses Mal ohne Buttplug. ... ... ... ich sehe wohin das führen wird, ich kann es förmlich riechen.

Doch wieder meldet sich für den Lidschlags eines Augenblickes der gute Yosuke, welcher seine Lehrerin anhält doch bitte auszuharren. Wieder ein kurzer, stechender Kopfschmerz... dann erfreut sich Yosuke der Tatsache das er sie noch weiter erniedrigen kann. YAY for Stimmungsschwankungen! Dies tut er auch sogleich in dem erine FERNSTEUERUNG für den Dildo rausholt und einschaltet. Korrigiert mich, aber macht das das Teil nicht EIGENTLICH zu einem Vibrator?



Doch Yosuke spürt etwas in sich aufkeimen, einen dunklen Wunsch und einen... regenbogenfarbenen Wunsch? ... okay, das reicht, GENUG Hints! Wir wissen worauf Yosuke steht, okay? Ich wusste es spätestens beim Buttplug!

Mitsuki leidet derweil mehr und mehr und kann sich kaum auf den Beinen halten. Dabei schreit sie das halbe Abteil zusammen, was aber scheinbar niemanden dort stört. Für einen kurzen Moment scheint wieder der gute Yosuke durch und bittet, dieses Mal deutlich hörbar, noch ein wenig auszuhalten. Doch dann kommt Dark-Yosuke wieder und dreht den Vibrator einfach mal auf volle Pulle. Hey, what's the worst that could happen?





Okay... OKAY... Schluss jetzt. Jetzt hole ich mir einen FREUND, allein steh ich diese Scheiße wortwörtlich nicht mehr durch. Hallo Alkohol! Schön dich zu sehen.

Alki die Bierflasche: Hallo Jim, was kann ich für dich tun?

*Jim öffnet die Flasche und trinkt*

Alki die Bierflasche: Nein! NEEEIN! WAS HABE ICH DIR DENN GETAN?! WAS HABE ICH DIR GETAAA~...

*Jim schmeißt die Flasche über seine Schulter*



Okay... weiter im Takt.

PARFÜM? Der Knabe hat kohlensäurehaltiges Wasser und PARFÜM in ihren Darm gepumpt? Ich bin kein Arzt aber ich bin mir spontan SEHR sicher das der Darm dem nicht SEHR freundlich gegenüberstehen würde. Ich bin mir sogar sehr sicher das das SCHÄDLICH für den Körper wäre.

Nachdem sie also ordentlich in die Windel gewässert hat lässt Yosuke ihren Rock wieder runter, die Mitreisenden schnüffeln schon neugierig, und sie verlassen den Zug. Welch ein glücklicher ZUfall das sie gerade jetzt ihre Station erreicht haben.

Wieder zu Hause denkt Yosuke in seinem Bett über das wunderschöne Bild von Mitsuki nach, wie sie ihren Einlauf wieder rauspresst und wie dabei ihre Schöhnheit durch unerträgliches Wohlgefühl zerstört wurde... ich lese diesen Satz besser gar kein zweites Mal um den Sinn zu hinterfragen. Wieder hat Yosuke einen kleinen inneren Konflikt, dann nickt er aber sehr schnell ein. Doch dieses Mal TRÄUMT er... nicht das der Traum irgendwie visualisiert wird, nein, man sieht immer noch Yosukes leeres Zimmer bei Nacht. Aber er träumt von Mitsuki, welche als weißer, leuchtender Körper dargestellt wird und von einem dunklen, bösen Etwas gefesselt wird. Yosuke erkennt das es sich dabei um ihn selbst handelt und das er sich unmöglich selbst vergeben kann. Mit diesem Satz zerbricht er seinen Traum und das dunkle Wesen verschwindet.



Verschwinden würde ich gerade auch sehr gerne. Nach dem, was ein anderes Review so trefflich als Subway Shit Fiasco bezeichnet hat, brauche ich erstmal eine Pause. Außerdem muss ich die Leiceh von Alki vergraben. Salida!

Enzai Pt. XI - Lavatory Love Machine

Willkommen liebe Leser, zum zweiten Anlauf "Enzai", diesmal mit noch mehr konstruierten Szenen und – hoffentlich – dem Happy End, das ich zu erspielen anstrebe. Sollte dem so sein, dann werden Sie und ich die Lösung des Falles Guys miterleben und mein Ziel wäre erbracht: Zu verdeutlichen, dass die eigentliche Geschichte des Spiels keinen Schuss Pulver wert ist. Aber um derlei zu erreichen bedarf es Taten, keiner Worte, deswegen würde ich sagen, wir tauchen einfach ein in das Spielerlebnis "Interactive Novel".

Den Anfang kann ich mir eigentlich sparen. Wer ein gutes Gedächtnis hat, der weiß, dass es eine kleine Eeeeewigkeit dauert, bis die erste wirkliche Auswahlmöglichkeit das Spielgeschehen beeinflussen kann. Für alle, die neu dazugekommen sind und keine Lust haben, sich den vorangegangenen Käse durchzulesen, hier nochmal eine kleine Zusammenfassung:

Guys ist ein kleiner großer Junge, der an einem Regentag ein paar Süßigkeiten klauen möchte und auf seiner Flucht gefasst wird. Allerdings wird er nicht, wie man es eigentlich erwarten könnte, für den Bonbondiebstahl verantwortlich gemacht sondern für einen Mord, den er nicht begangen hat (bitte hier das A-Team Main Theme einspielen). Weil Guys ein total dummer Idiot ist, lässt er sich einschüchtern und unterschreibt ein Geständnis. Und weil er vergisst, sich vor Gericht zu verteidigen und sein Anwalt betrunken ist, wandert sein kleiner Arsch postwendend in das nächste Gefängnis.

Jetzt sind alle wieder bei uns und jeder weiß, was er wissen muss, um den bevorstehenden wilden Ritt auf der Novelautobahn zu genießen. Fangen wir also an.

Wir befinden uns an der Stelle des ersten gemeinsamen Essens mit den anderen Häftlingen des Gefängnisses, kurz nach Guys' erster analer Beinaheentjungferung durch Durer und seinen Bemühungen, unseren Protagonisten zu durchsuchen. Anders als beim ersten Durchspielen werde ich also nun, da ich die Wahl habe, NICHT zu Jose gehen und Guys sich zu ihm setzen lassen, sondern ihn an einem anderen Tisch Platz nehmen lassen. Schauen wir also nach, was passiert.
Guys tritt an einen der Tische heran und fragt einen der dort sitzenden Herren, ob es wohl in Ordnung sei, wenn er sich einfach dazusetzen würde. Dieser nickt und unser Held nimmt Platz. Bedenkt man, dass es nicht lange her ist, dass er von Zuhause abgeholt wurde, ist es durchaus verständlich, dass es Guys schmerzt, als ihm die Erinnerungen an seine Eltern und sein Heim in den Sinn kommen. Um nicht loszuheulen beginnt er, das Essen hinunter zu schlingen. So lange, bis jemand neben ihm steht und ihn anspricht. Jemand, den wir alle aus dem ersten Durchlauf noch gut kennen; die einzige Person, die noch kindlicher aussieht als Guys selbst: Io, Joses persönliches Kuscheltierchen.
Nach einer kurzen Begrüßung klärt Io Guys über die Reihenfolge derer auf, die an diesem Tage duschen dürfen oder nicht (ich weise immer wieder gerne darauf hin, dass wir uns im saubersten Gefängnis der napoleonischen Zeit befinden: Immerhin ist für jeden Häftling alle zwei Tage eine Dusche drin). Io bietet an, Guys nach dem Essen ein wenig herum zu führen – und wir alle wissen, wie das beim letzten Durchlauf endete. Glücklicherweise habe ich nicht viel Zeit, die Augen zu verdrehen, denn der erste (und für mich auch einzige) Sympathieträger des Spiels hat seinen Auftritt.




Keine Angst, sein "Enter the king!" ist keine Aufforderung zu irgendwelchen Penetrationsspielchen – zumindest hoffe ich das. Das, meine Lieben, ist Belbel, der Mann, der beim ersten Durchlauf so entsetzlich wenig Screentime bekam und schließlich als Plotdevice von ein paar Wachen über den Haufen geschossen worden war. Off Screen, versteht sich. Belbel ist, so heißt es unter den anderen Gefangenen, verrückt, was für mich sehr einfach zu erklären ist. Werfen Sie bitte mit mir einen Blick auf seine Zeichnung. Fällt Ihnen etwas auf? Ich meine, abgesehen von den geradezu absurden Brust- und Bauchmuskeln und der ungesund wirkenden Wespentaille natürlich. Die langen Haare und die Dreckspuren meine ich. Gut, werden Sie jetzt sagen, das ist nun einmal so, wenn man jemanden die meiste Zeit über in einer Zelle anbindet und nur ab und an mal rauslässt. ABER: Wo ist der Bart? Jemand, der so ungepflegt aussieht müsste eigentlich einen buschigen Bart haben, in dem kleine Pelztiere leben könnten. Dieses Exemplar jedoch nicht. Und warum? Entweder gibt es wohl also jemanden, der Belbel jeden Tag vollkommen glatt rasiert oder aber die Barthaare wachsen nach innen und sind inzwischen so lang, dass sie bereits das Gehirn erreicht haben, was dazu führt, dass der gute Mann unter Geistesstörungen leidet.
Ja, das muss es sein.
Vielleicht sollte ich aber auch aufhören, Details wie dieses logisch erklären zu wollen. Denn dann müsste ich mir auch die Frage stellen, warum jemand in Belbels Alter schon graue Haare hat und ... arks! Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass ich, wenn ich Belbel sehen, immer das Verlangen bekomme, eine Platte von Edguy zu hören. Frage mich, woran das liegt ...

Aber zurück zum Spiel an sich. Guys merkt an, dass der Mann, der plötzlich neben ihm steht, stinkt. Offensichtlich ist Belbel einer der wenigen, die nicht in den Genuss von regelmäßigen Duschmöglichkeiten kommen. Der langhaarige Bombenleger weiht Guys auch sogleich in sein großes Geheimnis ein: Eigentlich ist er der König des Landes. Auf Guys' ungläubiges Nachfragen hin erläutert Belbel, dass er bis vor einer Weile noch der Regent des Landes war, bis er sich in eine Prinzessin aus einem befeindeten Staate verliebte. Und weil Guys offensichtlich ein so guter Zuhörer ist, wird er auch sofort von Belbel akquiriert und weggeschleift. Schade, dass wohl nichts aus Ios lustiger Entdeckungstour wird. Statt dessen verirren sich Belbel und Guys in der riesigen Bibliothek des Gefängnisses (und NEIN, es wird nicht erklärt, wie die beiden ausgerechnet dorthin gekommen sind, abgesehen von der knappen Erwähnung, dass die Bibliothek sich aus einem Grund, den ich nicht nachvollziehen kann, direkt neben dem Kantine befindet). Dem ungewaschenen Irren ist das aber auch egal, denn seine Gedanken sind schon längst von seiner traurigen Lebensgeschichte zu einem ganz anderen Punkt gesprungen: Schokolade. Jawohl, Belbel ist ein bekennender Chocaholic und das können zumindest wahrscheinlich die weiblichen Leser dieses Reviews zumindest größtenteils nachvollziehen.
Evan gesellt sich zu den beiden und merkt an, dass Guys es offensichtlich geschafft hat, sich Belbel erstaunlich früh anzulachen und ihn dazu zu bringen, an ihm zu kleben wie eine Klette. Doch im Gegensatz zu Guys lässt Evan sich auf die Spinnereien des Verrückten ein und weist seine Majestät darauf hin, dass es an der Zeit ist, sich in seine Gemächer zurück zu begeben, was Belbel tatsächlich dazu bring, sich zu trollen. Evan jedenfalls, ganz der Typus des kumpelhaften großen Bruders, nimmt sich unseres Helden an und bietet ihm an, ihm zu zeigen, wo genau seine Zelle liegt.
Eines muss man diesem Evan ja lassen: Er meinte es zumindest ehrlich mit seinem Angebot. Als wir ihn und Guys das nächste mal "sehen", ist noch niemand vergewaltigt worden und die beiden haben den Weg gefunden ohne sich dabei zu verlaufen. Die Einweisung war schnell und schmerzlos und so verabschiedet er sich auch schnell wieder. Kaum allein rennt Guys den nächsten Gefangenen um, auch ein alter Bekannter von früher. Vallewida, gerade wieder voll in seinem traumatisierten Rape-Autopilot schlurft durch die Gänge und erschreckt die Kinder. Glücklicherweise bleibt das aufgrund der beschränkten Interaktionsmöglichkeiten der beiden ebenfalls ein sehr kurzes Intermezzo und Guys verschwindet in seiner Zelle.
Kaum zu glauben, wir haben also den ersten Abend überlebt ohne von jemandem in den Hintern vergewohltätigt worden zu sein; wenn das kein Grund zum Feiern ist. Wenn das so gut bleibt, dann sind wir da schneller durch als wir unsere eigenen Namen schreiben können, liebe Leser. Also ... ich bin optimistisch!

Nach einem Albtraum erwacht Guys pünktlich zur Weckzeit und begegnet, ähnlich unserem ersten Durchlauf, auf dem Weg zum Antreten erneut Vallewida, dem es inwzischen wieder besser geht und der sich freundlich vorstellt.
Das Frühstück verläuft genau so wie beim ersten Mal, und auch dieses Mal muss Io für eine Unachtsamkeit büßen und wird von Jose gezwungen, das verschüttete Essen vom Boden zu speisen, nackt wie ein sehr launischer Gott ihn schuf und bellend wie ein Hund. Können Sie sich noch erinnern, liebe Leser? Ich bin sicher, ich kann es noch gut. Viel zu gut.
Nach dem Frühstück steht auch das unvermeidliche erste Treffen mit Lusca an, unserem dauerbetrunkenen Anwalt. Wieder reicht das Geld unserer Mutter nur für eine begrenzte Anzahl an Besuchen, zwölf an der Zahl und wieder eröffnet uns der Advokat mehr oder weniger direkt, dass er nicht glaubt, dass es etwas bringen wird, nach Beweisen zu suchen, die Guys entlasten.
Nachdem auch Lusca wieder gegangen ist, erhält Guys eine kurze Einführung in die Arbeit, die im Gefängnis erledigt werden muss und legt sich nach dem Essen mit Jose an, der ihm anbietet, die Differenzen, die sie miteinander haben, irgendwann mit einer Prügelei zu lösen. Weil Guys ein Idiot ist, willigt er ein und nutzt danach die Zeit, sich über seine eigene Blödheit zu beschweren. Aber immerhin, wir sind diesmal davon gekommen. Je weniger ich mit Jose in diesem Spiel zu tun habe, desto besser.
Die Tage der Gefangenschaft ziehen für unseren Helden ins Land und er gewöhnt sich an das Gefühl, eingesperrt zu sein. Eines Tages entzieht er sich den wenig subtilen Angeboten einiger Mitgefangener und rennt, geschickt wie er nun einmal ist, genau in Jose, der natürlich wenig davon begeistert ist, von einem kleinen Düsenuke umgehirscht zu werden, bietet ihm aber – aus reiner Freundlichkeit natürlich – an, den guten Guys zur Toilette zu begleiten. IN einem Ausbruch gesunden Menschenverstandes tritt unser Protagonist auf den Fuß des tätowierten Rapealiens und macht, dass er fortkommt. Erst an den Zellen ist er sich sicher, dass er Jose abgehängt hat und schnauft erst einmal ordentlich durch. Ein freundschaftliches Gespräch mit Zellennachbar Vallewida wird von unser aller Lieblingswachmann unterbrochen und Durer nutzt – wie im ersten Durchgang auch – die Gelegenheit, Guys in die wundervolle Welt der Pinkelspielchen einzuweihen.
Erinnern Sie sich noch, liebe Leser? Nein? Kommen Sie, vielleicht hilft Ihnen ja dieses Bild hier wieder auf die Sprünge:




Bimmelt's? Ah ja, lustige Zeiten waren das damals. Time-Nazis from Outer Space! Aber damit natürlich nicht genug der Nostalgie. Immerhin gibt es da immer noch die nächste Szene, in der Guys zum ersten Mal zu ahnen beginnt, warum Vallewida manchmal so aussieht wie frisch traumatisiert: Er ist in diesen Momenten traumatisiert!




Die Erkenntnis beschleicht Guys in dem Moment, in dem er mit ansehen muss, wie Durer den armen Willi Wunder mit einer Peitsche durchbimst und sich anschließend auf dieses wirklich entzückende Abbild absurd gezeichneten Elends einen den Lurch würgt. Das Ergebnis "Uke Rot-Weiß" ist noch in einem der anderen Einträge zu bestaunen und zu beweinen. Ich bin aber sicher, dass jeder sich ungefähr vorstellen kann, wovon ich spreche.
Die nächste Wahl steht an und rebellisch wie ich bin verweigere ich mich auch diesmal, den gleichen Lösungsweg zu nehmen wie zuvor. Einmal hat mich das vor analer Gewalteinwirkung bewahrt, vielleicht klappt das auch ein zweites Mal. Deswegen bereite ich an dem Beginn des nächsten Tages eben nicht das Leder für die Schuhe vor, die in der Werkstatt hergestellt werden, sondern die Werkzeuge. Nach einigen Stunden Arbeit erwartet uns der nächste Besuch unseres Anwaltes, der erneut blau wie ein Veilchen im Besucherzimmer sitzt. Schokolade hat er mitgebracht und nach einigem Hin und Her wird er von Guys damit beauftragt, nach den anderen Kindern zu suchen, die an dem Süßigkeitenklau beteiligt waren. Lusca macht seinem kleinen Klienten keine großen Hoffnungen, doch er verspricht, dass er zumindest mal sehen wird, was er tun kann.
Als Guys wenig später zu seiner Arbeit zurückkehrt ist er verständlicherweise ziemlich wütend auf seinen Anwalt, der sich als nicht sonderlich kompetent erweist, wann auch immer er den Mund aufmacht. Evan verwickelt unseren Helden in ein Gespräch, um ihn zu beruhigen. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass Evan, bevor er hinter Gitter kam, als Journalist gearbeitet hat und nicht nur das – er kannte einmal einen Anwalt, schon seit seiner Kindheit waren sie miteinander befreundet und dieser Jurist war nicht einfach nur irgendeiner, oh nein. Er war ein richtiggehendes Genie. Der Beste der Besten der Besten! Mit Auszeichnung.
Und wenn Sie nun, liebe Leser, erraten können, wer dieser Sherlock Holmes des Paragraphendschungels ist ... dann war das wahrscheinlich nicht schwer. Dieser Plotpunkt wird uns schon zu Beginn derart offensichtlich ins Gesicht gedrückt, dass es schon beinahe beleidigend ist. Allerdings finde ich einen bestechend amüsant:

"They called him the 'invincible iron lawyer'."


"Obdschegdschn!"

Und gleich darauf bestätigt sich das, was wir alle schon ahnten: Lusca ist dieses angebliche Wunderkind! Aber – oh Graus – wie kann das sein?! Selbst Evan ist ratlos, als Guys ihn darüber aufklärt, was aus seinem ehemals besten Jugendfreund geworden ist. Allem Anschein nach hat er wohl zumindest eine Idee, doch die Glocke zum Antreten reißt die beiden auseinander.
Der Abend kommt und das Abendessen steht an. Vallewida setzt sich an Guys' Tisch und teilt etwas mit ihm. Ein kleines Geheimnis, wenn man es so will: Er ist süchtig nach Opium, offensichtlich weil er so viele Betäubungsmittel bekommt, weil Durer ihn so oft durchbimst. Dieser Plot wird aber so schnell wie möglich wieder fallen gelassen und wir wenden uns anderen Dingen zu. Putzen, beispielsweise. Guys schrubbt gemeinsam mit Jose die Hallen und Gänge des Gefängnisses und die beiden kommen ins Gespräch. Natürlich möchte Jose wissen, warum es Guys bei ihrem letzten Zusammentreffen so eilig hatte, fort zu kommen. Unser Held weicht einer direkten Antwort aus und stellt nun seinerseits die Masterfrage:
Bevorzugt Jose Sex mit Männern?
Natürlich tut er das nicht, versichert dieser schnell. Schließlich sind Männer hier im Gefängnis nicht mehr als ein Ersatz für Frauen. Und wo die beiden schon so schön am Plaudern sind, kommt schließlich die Frage auf, wie viel Erfahrung Guys schon mit Mädchen gesammelt hätte. Überraschend für mich selbst bestätigt dieser, mit einem Mädchen geschlafen zu haben und ich überlege, ob er das vielleicht mit dem Händchenhalten neben dem Spielplatz verwechselt, doch wenn ich ehrlich bin will ich gar nicht genauer darüber nachdenken wie es aussieht, wenn Guys mit irgendwem oder irgendwas Sex hat. Wahrscheinlich hätte ich mir dann aber dieses Spiel nicht kaufen sollen ...
Um zu beweisen, dass er ein unheimlich sympathisches Kerlchen ist, gesteht Jose Guys schließlich, dass ich eingesperrt wurde, weil er eine Nonne vergewaltigt hat. Aber nicht einfach so, oh nein, das müssen wir schon verstehen, liebe Leser. Diese Frau und er konnten einander nicht ausstehen und sie hat die Leute um sich herum schlecht behandelt. Deswegen hat sie es verdient, vergewaltigt zu werden. Sagt zumindest Jose. Keine Ahnung, warum es bei dieser Begründung bei ihm nicht für einen Freispruch erster Klasse gereicht hat, aber ich bin sicher, es sollte jedem von uns eine Lehre für die Zukunft sein. Immer schön Augen auf bei den Leuten, zu denen man pampig ist; sonst könnte man vielleicht die falschen Signale aussenden.
Auf sein eigenes Verbrechen angesprochen gesteht Guys, dass er angeklagt worden ist, jemanden ermordet zu haben und Jose beglückwünscht ihn für seinen Mut. Und nicht nur das, offensichtlich hat Guys es geschafft, sich allein durch diese unsinnige Räuberpistole genug Respekt zu erarbeiten, um zu Joses besonderen Freunden zu zählen. Wenn das nicht eine lebenslange Haftstrafe wert ist, dann weiß ich ja auch nicht.

Der nächste anstehende Besuch ist jedoch für unseren armen Guys weit weniger erfreulich: Guildias, der böse Polizist, der unserem Helden den Mord in die Schuhe geschoben hat, macht seine Aufwartung und hat – man glaubt es kaum – gleich ein paar Seile mitgebracht, einfach für den Fall, dass Guys im quer kommt und nicht parieren will; und genau das tritt, wie wir noch aus dem ersten Durchlauf wissen, auch ein. Heulend wie ein Nebelhorn hängt Guys also ein paar Textboxen später unter der Decke der hauseigenen Folterkammer und darf sich über Guildias' Stock in seinem Hintern freuen bevor er endlich ohnmächtig wird.

Ich fühle mich ähnlich, auch mir geht nach über dreieinhalb Stunden Spielen und Schreiben langsam sowohl das wache Bewusstsein als auch der Lebenswillen aus. Während ich mich schleppend und mit Tränen in den Augen zurückziehe bitte ich Sie, bis zum nächsten Review ein paar Hörspielfolgen der "Drei ???" oder wahlweise auch "TKKG" anzuhören, damit Sie fit sind für die geradezu genialen Winkelzüge sind, die Evan aufzubringen versucht, um Guys zu seinem Freispruch zu verhelfen.